Monate: Oktober 2016

0311 – pour D

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gedicht

Alte Vet­tel, Nacht­mahrs­freun­din, was starrst du so trüb in dei­nen Tee? Ist es nicht Zeit das Wie­der­se­hen zu fei­ern? Reich mir dei­ne zitt­ri­ge Hand, lass Frau Luna lei­se wei­nen, sie weiß genug für uns alle, zu viel für jede von uns Schwes­tern. Aktä­on wird wie stets ver­ge­hen, sei­ne Hän­de sind bereits gewetzt. O, wei­ne nicht, es ist doch nicht zu ändern, was Eros’ Schwes­ter der­einst in ihn schrieb. Reich mir, alte Vet­tel, dei­ne sanf­te Hand, […]