Monate: Juni 2011

der seltsame Tod der Nora Seydenstock

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Dogma Pillenknick

Manch­mal hab‘ ich so Momen­te, da über­kommt es mich, da erstar­re ich inner­lich und alles flasht. Das klingt jetzt selt­sam, aber zu sagen, ich hät­te eine Ein­ge­bung, umschreibt nicht ganz das Gefühl dabei, wenn es mich über­kommt, wenn die Gedan­ken und Ide­en rau­schen und ich am Ende un-be-dingt etwas auf­schrei­ben muss, weil ich fürch­te, dass es sonst für immer ver­lo­ren ist — was es ist, wenn ich es nicht notie­re.

Fragment, Anfang 2011

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Dogma Pillenknick

„Ich bin so viel mehr als du in mich hin­ein­zu­schrei­ben ver­suchst, so viel mehr als ich nach außen zu strah­len schei­ne!“ – „Gar nichts bist du, außer tot. Als Geschöpf von mei­ner Gna­de wirst du dich fügen und alles wird mei­nen Weg gehen, wie ich ihn bestimm­te. Gar nichts bist du, gar nichts als eine fixe Idee!“

Wundert euch nicht!

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gedacht

Kei­ne Sor­ge, das muss hier so wüst aus­se­hen (sag­ten sie auf der Bau­stel­le, bevor allen klar wur­de, dass es kein Neu­bau son­dern ein Abriss im Auf­bau wer­den wür­de). … Scherz bei­sei­te: Das Design ist rudi­men­tär, die Inhal­te sind es nicht. Ich habe nur die Gele­gen­heit beim Schop­fe gepack­te und Elan und freie Zeit ergrif­fen, um hier end­lich ein­mal alles zu sam­meln, was ich drü­ben im Blog nicht so ange­bracht fand — Hen­dryks lite­ra­ri­sche­res Ich schreibt […]

1730 -

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gedicht

Blau­blut rinnt durch mei­ne Mus­keln, bebend von vor­zu­cken­der Ent­span­nungs­span­nung. Zukunft steht in mei­nen Tun­neln, war­tend auf das Signal der Nie­der­kunft. Ich kramp­fe zu mei’m Ende, Pump‘ ver­stopft und Weg ver­sperrt, wer wird schon an mich den­ken? Nur Wor­te könn­ten von mir kün­den, sprä­che sie einst jemand aus. Ohne Not schweigt die Nacht. Remem­ber me, but, ah … my fate.