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Ein Jahr #swsswjnt, und nun?

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„Solan­ge wir schrei­ben, sind wir ja nicht tot.“ Das sagt sich leicht, aber wer zwi­schen Juni und Okto­ber bei #swss­wjnt vor­bei­schau­te, muss­te davon aus­ge­hen, dass uns kol­lek­tiv das Zeit­li­che geseg­net hat­te. Dem ist zum Glück nicht so! Fakt ist aber, dass es nicht ein­fach war. Dar­um will ich ein Jahr #swss­wjnt mal in aller Kür­ze für mich resü­mie­ren. Im Gro­ßen und Gan­zen war #swss­wjnt ein ordent­li­cher Spaß, Bol­le hat sich präch­tig amü­siert. Die The­men gaben […]

[22] 2331 — Pogutken

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Es ist mal wie­der zu spät, sowohl, was den Blick auf die Uhr betrifft als auch den in den Kalen­der. Und so sit­ze ich hier nach einem viel zu lan­gen Tag mal wie­der, atme gera­de den Staub von andert­halb Jah­ren in die­sem Zim­mer und den von zwei­hun­dert­fünf­zig Jah­ren gut doku­men­tier­tem Stamm­baum — was man nicht alles wie­der­fin­det — aus, und bin dabei mein Leben wie schon eini­ge Male zuvor, und wie stets in Situa­tio­nen, in […]

[19] 2348 — Nasse Schafe

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Kennt ihr das, wenn euer Kopf so völ­lig leer ist, wenn ihr ahn­tet, dass sich da irgend­wie und irgend­wo eine Lis­te anle­gen oder fin­den lie­ße, mit Auf­ga­ben die man erle­di­gen könn­te oder Über­le­gun­gen, die man erle­di­gen könn­te, und ihr euch den­noch nicht auf­raf­fen könnt, die­se Lis­te zu suchen oder anzu­le­gen, wenn ihr ein­fach nur dasitzt und irgend­et­was tut, ohne dar­über nach­zu­den­ken, was es ist, und wenn ihr doch dar­über nach­däch­tet, wür­det ihr auch nur fest­stel­len, […]

[16] 1825 — … or not to be

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Euro­bonds also, wie Euro­pa und Mitro­pa. Und was ist dann mit Groß­mut­ter? Gibt es eigent­lich auch Euro­bonda­ge, und wenn ja, wie sieht das aus? Gibt es nicht schon Euro­fonds und wie schmeckt der eigent­lich? … Frü­her hät­te es so etwas nicht gege­ben, schon wegen des Namens. Deh­mark­bonds, mit gespro­che­nem „nds“, nicht ein­mal in Nie­der­sach­sen. Da sach­sen wat, und so kommt es mir auch vor, wenn sie da zusam­men­kom­men, nicht zusam­men kom­men, sich auf die­sem Gip­fel […]

[14] 2205 — wo die Wolken leuchten

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Irgend­wann, am spä­ten Abend, gehen auch die letz­ten alten Lich­ter aus und neue Licht­punk­te erstrah­len am Him­mel. Sie leuch­ten auf und ver­glim­men eben­so schnell, ein Don­nern beglei­tet sie und ein Rau­schen kün­digt sich an. Nach eini­gen Minu­ten ist alles vor­bei, bis zum nächs­ten ers­ten August­frei­tag, wenn wie­der alles beginnt, dort, wo die Wol­ken leuch­ten. Auf der Cran­ger Kir­mes. Doch bis dahin … … noch so viel Jahr zu über­ste­hen.