Alle Artikel mit dem Schlagwort: schäuble

schäuble-hack

muha­ha. zuerst gele­sen hab­bichs bei insi­deX. der hat et von der pira­ten­par­tei. woher die es wis­sen, würd mich und schäub­le arg inter­es­sie­ren: die web­sei­te wolf­gang schäub­les, unse­res herz­al­ler­liebs­ten über­wa­chungs­mi­nis­ters, wur­de nicht aus­rei­chend über­wacht. gezz wurdse gehackt. … für den fall, dass der dor­ti­ge web­mas­ter noch wach ist, fin­det ihr hier skriehn­schotts die­ser wun­der­ba­ren akti­on auf http://wolfgang-schaeuble.de. ich würd ma sahng: vor­rats­spei­che­rung sei dank, imma­hin hat herr schäub­le gezz n hal­bes jahr, bis die info zu ihm vor­drin­gen kann :D … im moment is die start­sei­te näm­lich allem anschein nach über­las­tet (okay, wenn man die tricks kennt, gehts den­noch) dazu auch zwei wun­der­ba­re mei­nun­gen aus dem twit­ter­ver­sum. Offen­bar benutzt Schäub­le nicht den Webs­pace von DEMail… dann wäre das sicher nicht pas­siert. :D #Iro­nie Und in zwei Stun­den haben auch die Main­stream-Medi­en mit­ge­kriegt, dass Schäub­les Sei­te gehackt wur­de. ;-) nur eines macht mir sor­gen: wie wird wolf­gangs rache aus­se­hen?

deine daten (I) - ip anonymisieren

fan­gen wir mal ganz ein­fach - und doch tech­nisch fast schon am schwers­ten - an: wenn ihr da rechts in dem feld "dei­ne daten" auf die zah­len­ko­len­ne klickt, die sich als eure ip-adres­­se aus­gibt, kommt ihr auf die sei­te www.ip.cc - und da taucht ganz oben wie­der die­se wun­der­schö­ne zah­len­ko­lon­ne auf. wei­ter unten rechts gibt's ne kar­te vom gockel (sofern ihr nicht fire­fox und das noscript-plu­g­in habt), die euch sagt, wo ihr angeb­lich seid. das is wat unge­nau, aber manch­mal erschre­ckend nah dran. … und dann wech­selt mal links im menü auf der sei­te nach "ip whois". im schlech­tes­ten fall taucht in die­sem wir­ren wort­wust, der da aus­ge­spuckt wird, euer inter­net­an­bie­ter auf. trennt spa­ßes­hal­ber mal eure inter­net­ver­bin­dung und wählt euch neu ein und geht wie­der auf die sei­te (pro­biert das spä­ter aus, wenn ihr das hier gele­sen habt ^^). wenn eure ip-adres­­se die­sel­be ist: schlecht. wenn nicht: auch nicht viel bes­ser. was euch in die­sem arti­kel erwar­tet: war­um die ip anony­mi­sie­ren? the oni­on rou­ter anony­mer sur­fen, mai­len, chat­ten anonym suchen

deine daten (vorwort)

… sind sicher. wer's glaubt … neee, da rechts in der sei­ten­leis­te is so'n gel­ber kas­ten, da steht im zwei­fel euer betriebs­sys­tem, euer brow­ser - und eure ip-adres­­se. letz­te­re wird von man­chen gerich­ten als per­so­nen­be­zo­gen gewer­tet und stün­de in die­sem fall unter dem daten­schutz­ge­setz als schüt­zens­wert - oben­drein kann man (meis­tens) die­se ip-adres­­se einer geo­gra­fi­schen regi­on zuord­nen, klickt ein­fach mal auf die zah­len­kom­bi­na­ti­on, die da als eure ip geführt wird und staunt, was man über euch alles erfah­ren kann, nur weil ihr gera­de im inter­net seit. die­se ip-adres­­se muss aber laut der­zei­ti­ger rechts­la­ge von euren inter­net­an­bie­ter sechs mona­te gespei­chert wer­den - und goog­le spei­chert die­se daten nebst eurer such­an­fra­ge sogar für 18 mona­te an orten, die doch rela­tiv geheim sind. honi soit qui mal y pen­se. … wie auch immer: et gibt ein paar knif­fe, um es unse­rem obers­ten daten­schnüff­ler wolf­gang schäub­le, nicht ganz ein­fach zu machen. ich wer­de sie sam­meln, selbst aus­pro­bie­ren und euch vor­stel­len. nach­trag: ich habs grad gele­sen (feed­re­ader sind ne tol­ler sache, wenn man mal davon absieht, dass sich da ganz schnell …

little brother (update!)

eine gesell­schaft, erschre­ckend nah an der rea­li­tät: san fran­cis­co im son­ni­gen kali­for­ni­en (welch vor­ur­teil), mar­cus yal­low, 17 jah­re, wie jeder schü­ler mit­tels kame­ras über­wacht, mit schul­com­pu­tern, die pri­mär ihre nut­zer aus­spio­nie­ren sol­len, aber längst gehackt wur­den, ist mit sei­nen freun­den zur fal­schen zeit am fal­schen ort: ter­ro­ris­ten spren­gen die bay bridge und als der ers­te rauch sich ver­zo­gen hat, fin­det er sich in einem gehei­men lager - guan­ta­mo lässt grü­ßen - des hei­mat­schutz­mi­nis­te­ri­ums wie­der. nach der preis­ga­be sei­ner pri­vat­sphä­re darf er zwar gehen, muss die­se epi­so­de der recht­lo­sig­keit aber allen ver­schwei­gen. als reak­ti­on auf sei­ne erfah­run­gen mit der abschaf­fung der bür­ger­rech­te im zuge der ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung, greift er mit der zeit zu maß­nah­men des zivi­len unge­hor­sams, sabo­tiert die über­wa­chungs­me­cha­nis­men und fin­det dabei vie­le ver­bün­de­te, die - eben­so wie er - mit­tels gehack­ter xbo­xen anonym im inter­net sind. die maß­nah­men des hei­mat­schutz­mi­nis­te­ri­ums wer­den immer tota­li­tä­rer, der wider­stand wird stär­ker und auch bekämpft, irgend­wann sind auch spio­ne der regie­rung im xnet, dem netz, das zwi­schen den xbo­xen geknüpft wur­de und ver­su­chen, den wider­stand auf allen wegen zu ver­nich­ten, …