Alle Artikel mit dem Schlagwort: politik

Links aus dem Designtal 3/2016

Rund­her­um nur Ber­ge und mit­ten­drin ein Fluss, aber das ist noch lan­ge kein Grund für, war­um Wup­per­tal nicht rele­vant sein soll­te, denn gera­de der Medi­en­wan­del spielt sich an vie­len Orten ab. Doch was wären Medi­en ohne ein prä­gnan­tes Design? Hier­mit möch­te ich euch einen klei­nen Ein­blick in die­ses The­men­feld geben, euch Trends zei­gen und ander­wei­tig inter­es­san­te Mel­dun­gen mit auf den Weg in euren All­tag geben. 10 Jah­re Twit­ter: Mein Selbst­ver­such (aus dem Archiv) | – Ein biss­chen Nost­al­gie, aber noch mehr klu­ge Beob­ach­tun­gen von Dirk von Geh­len Is What I See What I Get? — Math & Optics in Type Design | Typo­gra­phy Com­men­ta­ry | Typo­gra­phi­ca – Tja. Ein kreis­rund wir­ken­des O ist eben nicht kreis­rund. Wäre es kreis­rund, sähe es oval aus. Aban­don your desk, Desi­gner — Medi­um – Ein Text dar­über, war­um der direk­te Aus­tausch mit den Nutzer_innen dei­ner Pro­duk­te durch­aus nicht unbe­dingt ver­kehrt sein muss. Vide­os reveal how the Queen's cut-glass accent is slip­ping | Dai­ly Mail Online – Spra­che ver­än­dert sich. Get over it. Wein gegen Ras­sis­mus – Wein ist immer gut – und für …

WAZ willste machen?

Wie­der ein­mal stellt die WAZ in ihrem chan­ge-Blog (schlagt mich bit­te nicht ob der Ver­wen­dung des bösen c-Wor­­tes, ich mach' euch auch nicht den Oba­ma) "Bleibt alles anders" eine Prä­sen­ta­ti­on der Unter­neh­mens­grup­pe Schick­ler der Öffent­lich­keit zur Ver­fü­gung. Es geht - ganz grob gesagt - um eine Kon­kre­ti­sie­rung der Spar­plä­ne. … Immer­hin - denn wenn ich von den Spar­plä­nen wis­sen will, bleibt mir nur die Print­kon­kur­renz (und die ist im Ruhr­ge­biet eher dünn gesät) oder das Inter­net, genau­er: die Ruhr­ba­ro­ne, das WAZ Pro­test­blog und das Pott­blog (in wel­chem ihr eine lesens­wer­te mitt­ler­wei­le sieb­zehn­tei­li­ge Serie rund um die WAZ Medi­en­grup­pe und Der­Wes­ten fin­den könnt). Jetzt aber zu des Pudels Kern: das "Kon­zept zur Restruk­tu­rie­rung der Redak­tio­nen", wie es offi­zi­ell heißt.

auf geht's!

so, gezz issi ein­ge­rich­tet, die sei­te JB 2.0, könn­ter oben in der navi­ga­ti­on fin­den … wor­um gehts? wir wol­len eine platt­form errich­ten, auf der jugend­li­che sich über poli­tik infor­mie­ren kön­nen und sich zu eige­nen aktio­nen ver­net­zen kön­nen, also nicht weni­ger als das vol­le pro­gram­me: infor­ma­ti­on, moti­va­ti­on, par­ti­zi­pa­ti­on! ;-) was gibt's zu sehen? zum einen eine neue ver­si­on des expo­sés, als text zum lesen und als pdf zum ordent­lich zei­len­wei­se zer­fet­zen - schaut es euch an, ohne eure ide­en kann das gan­ze nicht bes­ser wer­den. … dazu wer­den, sobald sie fer­tig sind, wei­te­re tex­te und foli­en kom­men, die das pro­jekt hof­fent­lich ein wenig ver­ständ­li­cher wer­den las­sen: skiz­zen und gra­fi­ken, die ver­an­schau­li­chen sol­len und eine über­sicht über die JB 2.0 (is nur'n arbeits­ti­tel) in stich­punk­ten. und gezz: haut in die tas­ten! béla & hen­dryk

jugendbewegung 2.0: motivation zum mitmischen!

der fol­gen­de text ist nur ein ers­ter ent­wurf. ide­en, anre­gun­gen oder tipps, wer das tech­nisch umset­zen könn­te, sind gern gese­hen. und: mal ganz abge­se­hen davon, dass es bei bélas und mei­ner idee pri­mär um jugend­li­che geht: feyn­sinn fragt sich, wie blog­ger (mehr) ein­fluss auf poli­tik aus­üben kön­nen und in der dar­an fol­gen­den dis­kus­si­on kamen eini­ge inter­es­san­te ide­en und aspek­te auf. qua­si als reak­ti­on ant­wor­te­te der oef­fin­ger frei­den­ker mit einem eige­nen bei­trag. und da gibt es eine sache, die rober­to j. de lapu­en­te anspricht und der ich mich nur anschlie­ßen kann: "ich wei­ge­re mich zur kennt­nis zu neh­men, dass es auch [sic!, gemeint ist 'nicht'] ohne, bzw. mit wenig geld geht, eine gegen­öf­fent­lich­keit sein zu kön­nen, die sich gegen das ver­dre­hen, lügen, ver­dum­men wen­det." … und da sagt dann aschlut­ter: "aus­tausch und ver­net­zung ist die vor­aus­set­zung für ein­fluss­nah­me." ne, ver­net­zung?! dazu unser kon­zept. und gezz: film ab! allen pes­si­mis­ti­schen ver­ur­tei­lun­gen der jugend als unmo­ti­viert, unin­ter­es­siert und cha­rak­ter­los zum trotz gibt es sehr wohl vie­le sozi­al und poli­tisch enga­gier­te jun­ge men­schen. sie betei­li­gen sich in kin­­der- und …

yes, he can … reaktionen auf reaktionen in der blogosphäre.

so sehen es die berech­nun­gen bei msn­bc (cnn bie­tet lei­der kei­ne wid­gets an). aber: was hat das jetzt alles zu sagen? barack oba­ma wird aller vor­aus­sicht nach am 20. janu­ar 2009 zum 44. prä­si­den­ten der ver­ei­nig­ten staa­ten von ame­ri­ka gewählt wer­den und somit der ers­te afro­ame­ri­ka­ni­sche pre­si­dent of the united sta­tes of ame­ri­ca sein. die mehr­heit im senat geht an die demo­kra­ten, wenn auch nicht so deut­lich wie gewünscht (das quo­rum liegt bei 52 stim­men). auch im hou­se of rep­re­sen­ta­ti­ves liegt die stim­men­mehr­heit bei den demo­kra­ten.