Alle Artikel mit dem Schlagwort: Lohnsfeld

#reiseknick, Tag 9: Lohnsfeld–Lingenfeld

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Nach­dem ich erst am Sonn­tag im Auto so vom Lei­nin­ger Land begeis­tert war, der Regi­on, in der der Pfäl­zer­wald in die Deut­sche Wein­stra­ße aus­läuft, woll­te ich es heu­te mit dem Rad durch­fah­ren. Die Qual der Wahl der Cam­ping­plät­ze ver­schlug mich letzt­lich aber wie­der an den Rhein.

#reiseknick, Tag 5–8: Lohnsfeld, Börrstadt, Stuttgart

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. In den letz­ten Tagen hat­te mein Rad ein biss­chen Pau­se, dafür hat­te die lie­be Ver­wandt­schaft high life, dabei woll­te ich ursprüng­lich nur für ein oder zwei Näch­te blei­ben – aber so ist das wohl, wenn die Pla­nun­gen nicht wei­ter als bis zur eige­nen Nasen­spit­ze rei­chen.

#reiseknick, Tag 4: Trechtingshausen–Lohnsfeld

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Mit einem Schlie­ßen einer rou­ten­tech­ni­schen Lücke auf dem Weg zu mei­ner Ver­wandt­schaft und einem inter­es­san­ten Gespräch bot die­ser so ereig­nis­ar­me Tag, der mich vom Mit­tel­rhein­tal an Nahe und Alsenz ent­lang ins Nord­pfäl­zer Berg­land und durch die alt Welt füh­ren soll­te, doch mehr als es zunächst den Anschein haben mag. Dabei fing er so beschei­den an.

12 magische Mottos: Schilder & Schriften

Auch wenn ich im letz­ten Jahr zu allen grö­ße­ren Tou­ren mei­ne Kame­ra mit­nahm und auch immer mit ein paar Fotos zurück­kehr­te, war mir das im Grund genom­men nicht genug. Ger­ne woll­te ich mehr mit mei­ner Kame­ra machen (sie war schließ­lich teu­er genug) und zudem mei­ne ohne­hin schon nicht her­aus­ra­gen­den Pho­­to­­shop-Skills nicht ganz ver­küm­mern las­sen, hat­te aber erst ein­mal kei­nen kon­zep­tio­nel­len Ein­fall, der mir Moti­va­ti­on genug war, um mit der Kame­ra um die Häu­ser zu zie­hen. Inso­fern kam mir Palei­cas „12 magi­sche Mot­tos“ gera­de recht als Anlass für ein paar Foto­streif­zü­ge. Ob ich nun, Ende Janu­ar, ein Kon­zept habe, weiß ich noch nicht, zumal die Grund­ide­en, jeden Monat anläss­lich des Mot­tos neue Bil­der zu machen, womög­lich ein wenig mit mei­nem Kon­zept bzw. des­sen Umset­zung kol­li­diert, aber das wer­den wir sehen. Das ers­te Mot­to jeden­falls lau­te­te „Schil­der & Schrif­ten“. Nach ein paar gedank­li­chen Fehl­zün­dun­gen war mir klar, dass es nur einen Ort geben konn­te, der dafür der rich­ti­ge sein konn­te. Als jemand, der einen gro­ßen Teil sei­ner schö­nen Erin­ne­run­gen mit dem Leben auf dem Land ver­bin­den kann, konn­te …