Alle Artikel mit dem Schlagwort: Koblenz

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#reiseknick, Tag 11: Oberbruch–Kehl (und Wuppertal)

Urlaub tut Not. Anders als bisher, da ich immer eine halbwegs gut ausgearbeitete Route hatte, habe ich diesmal nur zweieinhalb Zwischenziele und den Plan, mal rechtsrheinisch unterwegs zu sein (zumindest bis Bingen). Ob das bisschen Plan reichen wird … wir werden es sehen. Mein anonymer Zeltnachbar ist schuld. Ohne das kurze Gespräch am Morgen – auch er mit Rad und Zelt unterwegs, wenn auch in Bayreuth gestartet und zurück nach Berlin fliegen wollend – hätte ich wieder den mehr oder minder nicht existenten Ortenau-Weg gesucht. Stattdessen ging ich mal wieder über den Rhein.

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#reiseknick, Tag 2: Rheinbreitbach–Lahnstein

Urlaub tut Not. Anders als bisher, da ich immer eine halbwegs gut ausgearbeitete Route hatte, habe ich diesmal nur zweieinhalb Zwischenziele und den Plan, mal rechtsrheinisch unterwegs zu sein (zumindest bis Bingen). Ob das bisschen Plan reichen wird … wir werden es sehen. Die Qualen des gestrigen Tages waren aller Mühen wert, denn so konnte ich heute eine etwas kürzere Strecke verbuchen. Dass am Ende des heutigen Tages dafür die Tante aller Anstiege (wenn schon nicht die Mutter) stand, dafür konnte die Routenplanung wenig. Das war mehr meinem Willen geschuldet.

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Craftbier-Expedition durch Weinland-Pfalz – Von Wuppertal an den Laacher See

Der Juni 2015 war ein durchwachsener Monat, aber ein paar Tage Sonne hatte er doch zu bieten. Welch Glück, dass ich genau die Tage erwischte für einen Kurzurlaub in der Pfalz. So spontan ich diese Reise geplant hatte, so chaotisch wurde sie auch, zumindest auf den ersten Blick. Wollte ich ursprünglich durch die Weinberge radeln und damit einen Teil der Pfalz erkunden, in dem ich noch nicht so oft war, war mein nächster Plan, eine Mittelrhein-Höhentour zu machen und mal von oben auf den Rhein zu schauen. Letztlich entschied ich mich kurz vor der Abfahrt noch einmal um und tendierte zur einer „Craftbier-Expedition durch Weinland-Pfalz“. Das alles sollte – natürlich – auf zwei Rädern stattfinden und die Nächte wollte ich im Zelt verbringen; es sollte also ein typischer Hendryk-Urlaub werden – und das wurde er auch, wenn auch anders als geplant. Eigentlich wollte ich einen Beitrag mit reichlich Bildern über dieses kleine Abenteuer verfassen, aber wie es sich so ergab, wurde der Text dann doch länger und länger und endete schließlich bei rund 3.900 Wörtern. …