Alle Artikel mit dem Schlagwort: identität

Links aus dem Designtal, KW 47/48

Rund­her­um nur Ber­ge und mit­ten­drin ein Fluss, aber das ist noch lan­ge kein Grund für Wup­per­tal, nicht rele­vant zu sein, denn gera­de der Medi­en­wan­del spielt sich an vie­len Orten ab. Doch was wären Medi­en ohne ein prä­gnan­tes Design? Hier­mit möch­te ich euch einen klei­nen Ein­blick in die­ses The­men­feld geben, euch Trends zei­gen und ander­wei­tig inter­es­san­te Mel­dun­gen mit auf den Weg in euren All­tag geben. How I Impro­ved My Typo­gra­phy Skills — Medi­um – Der Titel die­ses Bei­trags ver­spricht nicht zu viel. Die fünf Quel­len, die John Cane­lis zur Ver­bes­se­rung der eige­nen typo­gra­fi­schen Kennt­nis­se und Fähig­kei­ten emp­fiehlt, bie­ten genü­gend Stoff in anspre­chen­der Form, um Grund­la­gen zu schaf­fen oder auf­zu­fri­schen. PAGE Online - Dyna­mi­sche Cor­po­ra­te Iden­ti­ty für die Stadt Por­to – Da spricht die „PAGE“ schon expli­zit von einem „neu­en Anstrich“ und dann nennt sie das wie stets fälsch­li­cher­wei­se „Cor­po­ra­te Iden­ti­ty“. Das ändert aber nichts dar­an, dass sie höchst ober­fläch­lich über das neue Cor­po­ra­te Design von Por­to, der dritt­größ­ten Stadt Por­tu­gals spre­chen, wel­ches durch­aus einen genaue­ren Blick wert ist. Know If a Font Sucks – Schrif­ten gibt es wie …

replik auf "Und eines tages"

sie haben mei­ne daten gele­sen - ich kau­fe kon­do­me, gleit­mit­tel und bio­kaf­fee sie haben mei­nen com­pu­ter durch­sucht - ich habe vie­le fotos von kin­dern sie bewa­chen mei­ne schrit­te - ich bin sehr oft ein­sam sie haben mir wer­bung geschickt - ich brau­che kein via­gra, ich tue schon so ande­ren weh sie ver­sand­ten gesund­heit­li­che infor­ma­tio­nen - ich bin nicht krank, das wür­de ich nie­mals zuge­ben sie mach­ten mich glä­sern - ich bin wohl exhi­bi­tio­nis­tisch ver­an­lagt der fahn­der hielt mich für einen sexu­al­straf­tä­ter der schlimms­ten sor­te: pädo­phil, exhi­bi­tio­nist, sex­süch­tig und unein­sich­tig. mei­ne nach­barn den­ken das glei­che, seit­dem sie mich in der zei­tung sahen. selbst mei­ne fami­lie leug­net alles, was mich ent­las­ten könn­te, dass ich nur safer sex habe, treu und mono­gam lebe, dass ich stets der foto­graf auf allen fami­li­en­fei­ern war (dass unse­re gro­ße fami­lie aus vie­len kin­dern besteht, kön­nen sie aber nicht leug­nen, wie tröst­lich), dass mei­ne sozia­len kon­tak­te zu weit weg sind, dass ich ein ätzen­der zyni­ker bin, dass ich schwul bin und sonst nichts. das nennt die lite­ra­tur wohl inter­pre­ta­ti­ons­frei­heit. ich nen­ne es mein …