Alle Artikel mit dem Schlagwort: google

Links aus dem Designtal, 4/2015

Rund­her­um nur Ber­ge und mit­ten­drin ein Fluss, aber das ist noch lan­ge kein Grund für Wup­per­tal, nicht rele­vant zu sein, denn gera­de der Medi­en­wan­del spielt sich an vie­len Orten ab. Doch was wären Medi­en ohne ein prä­gnan­tes Design? Hier­mit möch­te ich euch einen klei­nen Ein­blick in die­ses The­men­feld geben, euch Trends zei­gen und ander­wei­tig inter­es­san­te Mel­dun­gen mit auf den Weg in euren All­tag geben. Ste­fan Nig­ge­mei­er | Die gro­ße Chan­ce und der klei­ne Haken von Blend­le – Eine Platt­form zum Erwerb aller Zei­tun­gen; dar­auf war­te ich schon lan­ge. Màla­ga in Grau­stu­fen oder Magic Let­ters: S | episoden.film – Da machst du Fotos von einer bun­ten Welt und nimmst ihnen dann die Far­be. War­um sich das lohnt, sagt (und zeigt) Palei­ca. Adri­an Fru­ti­ger, 1928–2015 - Font­Shop – Er hat die Welt ver­än­dert auf eine Wei­se, die jeder sehen kann, doch kaum jemand bewusst wahr­nimmt: Mit Adri­an Fru­ti­ger ist einer der gro­ßen Schrift­ent­wer­fer des 20. Jahr­hun­derts gestor­ben. For­get your logo. Sign with wor­ds. - Base Design – Ein­fach mal Begrif­fe hin­pap­pen und fer­tig ist das Logo? Okay, …

Neues aus dem Abfall, 27. Februar 2013

Mein Abfall­ei­mer ist rand­voll. Hier sind mei­ne Lese­emp­feh­lun­gen vom 27. Febru­ar 2013: Twit­ter, eine Lie­be auf den vier­ten Blick – Herr Jaku­betz zeigt, dass es sich lohnt, offen für Neu­es zu blei­ben. Die kurio­se Preis­po­li­tik in Sachen »App-Fonts« – Ger­rit van Aalen ver­weist auf eine hilf­rei­che Arti­kel Rei­he und plä­diert für ver­nünf­ti­ge Preis­mo­del­le für App-Fonts. Es soll ja auch das Smart­pho­ne etwas von der vor­han­de­nen typo­gra­fi­schen Qua­li­tät haben. Öko­no­mi­sche Anrei­ze und der poli­ti­sche Skan­dal – Ein Text über poli­ti­schen Aktio­nis­mus und wirk­li­ches Han­deln, wo es statt­fin­det und wo es fehlt. Sur­re­al La Bala­de des Gno­mes Hotel Offers Fan­ta­sy Geta­way – Über­nach­ten im tro­ja­ni­schen Pferd – und das Früh­stück muss mit Fackeln erobert wer­den. Über­le­gen­heit als Pro­blem: Goog­le ist zu gut für die­se Welt – Ein Per­spek­ti­ve, die man wohl nicht all­zu oft dar­ge­bo­ten bekommt und allein schon des­halb sehr lesens­wert ist. Ado­be brings Pho­to­shop Touch to iPho­ne & Andro­id so you can edit pho­tos on the go | Ven­ture­Beat – End­lich! Obwohl: Braucht man's? Leis­tungs­schutz­recht: Die­se Woche gleich drei­mal The­ma im Bun­des­tag — Car­ta – Ja, …

Neues aus dem Abfall, 29. Januar 2013

Mein Abfall­ei­mer ist schon wie­der voll. Hier sind mei­ne Lese­emp­feh­lun­gen vom 29. Janu­ar 2013: Rede­si­gning Goog­le: how Lar­ry Page engi­nee­red a beau­ti­ful revo­lu­ti­on | The Ver­ge – War­um sieht Goog­le aus wie Goog­le aus­sieht und wie konn­te es dazu kom­men? The Ver­ge nimmt euch mit auf eine span­nen­de Rei­se in die Design­welt von Goog­le. Under­stan­ding The Dif­fe­rence Bet­ween Type And Let­te­ring | Sma­shing Maga­zi­ne – War­um ist Hand­let­te­ring kei­ne Typo­gra­fie? Joseph Ales­sio erklärt das sehr aus­führ­lich. Mehr als rudi­men­tä­re Eng­lisch­kennt­nis­se sind durch­aus hilf­reich. Der Herr der 10000 Flies – 10000 Flies sam­melt die am meis­ten geli­ke­ten, geret­wee­te­ten und geplus­ten Arti­kel und berei­te­tet sie tag­täg­lich zu einer Top-50-Lis­­te auf. Herr Knüwer fragt zurecht: „War­um kommt ein sol­ches Ange­bot nicht von einem der Unter­neh­men, die für Nach­rich­ten­fil­te­rung und -aggre­ga­ti­on eigent­lich zustän­dig sind – den Ver­la­gen?“ Sich die Welt erschrei­ben | Brand­book - Notiz­buch & Design-Blog – „Schrei­ben Ler­nen war ein müh­sa­mer Pro­zess, und ich habe es tat­säch­lich geschafft, in der Grund­schu­le die ein­zi­ge unge­nü­gen­de Bewer­tung zu bekom­men – in Hand­schrift. Auch heu­te krie­gen Freun­de und Mit­ar­bei­ter die Kri­se, wenn …

Neues aus dem Abfall, 28. Januar 2013

Mein Abfall­ei­mer ist rand­voll. Hier sind mei­ne Lese­emp­feh­lun­gen vom 28. Janu­ar 2013: Leis­tungs­schutz­recht: Ein Kampf ohne Geg­ner – „Die Ver­la­ge kön­nen auf die­sen Gra­­tis-Traf­­fic nicht ver­zich­ten; also machen sie not­ge­drun­gen bei einem Spiel mit, des­sen Regeln sie für unge­recht hal­ten und kom­pro­mit­tie­ren so ihr eige­nes Argu­ment, wäh­rend sie zugleich eine Regel­än­de­rung for­dern, die sie noch abhän­gi­ger von Goog­le wer­den lies­se.“ – Lang, aber gut, und mit einem inter­es­san­ten Blick auf Goo­g­les Ver­ant­wor­tung. 60+ Apps, Tools und Web­sites, die jeder Jour­na­list ken­nen sollte120sekunden – Auch wenn ich „Din­ge, die jeder ken­ne sollte“-Listen per se doof fin­de, sind sie zumin­dest ein guter Aus­gangs­punkt für eige­ne Recher­chen. Gamez­Ge­ne­ra­ti­on | Spe­cial: Wider den Foto­rea­lis­mus – Ein lan­ger und span­nen­der Arti­kel über Foto­rea­lis­mus in Com­pu­ter­spie­len, auch wenn ich sei­ne Mei­nung bei Absät­zen wie „Foto­rea­lis­mus hie­ße […], dass alles abso­lut gleich aus­sä­he, dass kei­ne Unter­schie­de mehr bestün­den. […] Rea­lis­mus macht alles aus­tausch­bar. Es gibt Nichts, was her­aus­sticht.“ abso­lut nicht tei­len kann. Seri­en habe ja auch eine eige­ne Bild­spra­che ent­wi­ckeln kön­nen. Sexis­mus scha­det allen – „ War­um blog­ge ich das? Weil das, …

Schön, aber scheiße

Es ist ja nun ein paar Tage her, dass Goog­le Reader ein neu­es Design bekam und damit auch eini­ge neue Funk­tio­nen. Kon­kret: Goog­le Reader kann jetzt Bei­trä­ge zu Goog­le+ sen­den und mit "+1" gut­fin­den. Was dafür lei­der abge­schafft wur­de, war die Funk­ti­on, Bei­trä­ge zu tei­len und die geteil­ten Bei­trä­ge ande­rer lesen zu kön­nen - qua­si Twit­ter für Goog­le Reader. Abge­se­hen von der Mög­lich­keit, RSS-Feeds von unzäh­li­gen (und damit mei­ne ich bei mir nur noch 145) Sei­ten zu abon­nie­ren, war dies mein liebs­tes Fea­ture, weil es ein­fach den Blick über den Tel­ler­rand ermög­licht hat­te und mir so Bei­trä­ge zum Lesen anbot, auf die ich sonst nie gesto­ßen wäre.