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#reiseknick, Tag 11: Oberbruch–Kehl (und Wuppertal)

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Mein anony­mer Zelt­nach­bar ist schuld. Ohne das kur­ze Gespräch am Mor­gen – auch er mit Rad und Zelt unter­wegs, wenn auch in Bay­reuth gestar­tet und zurück nach Ber­lin flie­gen wol­lend – hät­te ich wie­der den mehr oder min­der nicht exis­ten­ten Orten­­au-Weg gesucht. Statt­des­sen ging ich mal wie­der über den Rhein.

dogmatisch reisen für anfänger. tag 1 - montag, 25.08.2008

so, da bin ich wie­der. … okay, ich geb's ja zu: ich bin schon am sams­tag­mor­gen um 1.39 uhr in her­ne ange­kom­men und war dann nach einer hal­ben stun­de fuß­marsch end­lich wie­der daheim. ers­te akti­on nach dem abso­lu­ten fal­len­las­sen aller din­ge: einen tel­ler scho­kochips mit milch, eine apfel­schor­le, ab in die heia. stop: vor "ab in die heia" war noch was, aba dazu spä­ter mehr. in die­sem sin­ne nun viel ver­gnü­gen bei mei­nem ein­blick in eine feucht­fröh­li­che und durch­aus son­der­bar denk­wür­di­ge rei­se durch euro­pa.