Alle Artikel mit dem Schlagwort: Crowdfunding

Links vom Rhein, 14. November 2013

Ob links oder rechts vom Rhein – hier sind meine Empfehlungen aus der Designszene und vom Medienwandel. Einfluss digitaler Technologien auf politisches Engagement | IntMag – „Durch digitale Kommunikationstechnologien würden Menschen anders zu gesellschaftlichem Engagement motiviert – das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Literaturanalyse. Ein weiteres Resultat: Ärmere Gesellschaftsschichten beteiligten sich dadurch nicht stärker am politischen Leben.“ loading: Design Emotions | Digitale Notizen – „ Kann man ein Design-Buch über Crowdfunding finanzieren?“ Ich bin skeptisch, aber nicht wegen des Inhalts. Fontblog | Heiliger Bimbam: Noventskalender wieder da – Geschenke, Geschenke, Geschenke! Will sagen: Es erwarten uns tolle Produkte zum kleinen Preis. PEN-Studie zur Selbstzensur durch Massenüberwachung – Ich finde es erschreckend zu sehen, dass und vor allem wie Überwachung wirkt. WDR Fernsehen endlich mit neuem Design am Start – Nach nicht einmal zwei Jahren Implementierung des Redesigns ist das neue Design endlich auch im WDR Fernsehen angekommen. Werbemarkt: Zeitungen im Oktober immerhin stabil – Wenn man schon das Ausbleiben von Hiobsbotschaften als gute Nachricht betrachten muss, dann ist die Hoffnung schon gestorben. Tetris & The …

Then the SH!FT will really hit the fan

„Print ist tot“, sagen die einen, „Print lebt“, sagen die anderen. Dass beides zugleich nicht richtig sein kann, ist eine unbequeme Wahrheit. Was jetzt zunächst einmal trivial klingt, ist die absurdeste Einleitung, die mir eingefallen ist, um endlich einmal über SH!FT zu schreiben. In diesem Teil soll es dabei darum gehen, wie es zu SH!FT kommen konnte, im nächsten folgt dann die eigentliche Rezension. Was SH!FT ist? SH!FT ist, vereinfacht gesagt, das Produkt einer Diplomarbeit. SH!FT ist eines der mutigeren Experimente in einer Zeit, die wieder einmal einen immensen Umbruch im Mediennutzungsverhalten zu verzeichnen hat. Während die großen Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen die ersten Schritte in Richtung eines von Nutzer_innen bezahlten journalisten Angebots im Internet wagen, solange sie mit dem Bedrucken von Papier noch gutes Geld verdienen können, wagt Daniel Höly, ein junger, in Bonn lebender Journalist, den Weg in die Gegenrichtung und entwickelt ohne einen Mäzen im Rücken oder einen besonders gut gefüllten Sparstrumpf ein gedrucktes Magazin. Das könnte man auch töricht nennen: noch eine neue Zeitschrift? Wer soll die denn lesen? Und warum? Was …

Neues aus dem Abfall, 30. Januar 2013

Mein Abfalleimer ist randvoll. Hier sind meine Leseempfehlungen vom 30. Januar 2013: The ABC of Architects | Design Tagebuch – Ein schöner animierter Film über bedeutende Architekten und ihre Gebäude, bezaubernd inszeniert – aber manchmal geht einfach alles viel zu schnell. Macs zum Falten – DESIGNER IN ACTION – Ihr wollt ein iPhone, habt aber gerade nicht das nötige Kleingeld? CreativeTechs hat da eine Lösung für den kleinen Geldbeutel. God Nacht | Herzdamengeschichten – Hebt euch diesen Link für später auf, es folgt ein schönes Abendlied. Medial Digital » “Eine Crowd um sich versammeln” – Interview mit Sebastian Esser zum Start der Plattform Krautreporter – Ulrike Langer fragt „Wozu sind spezielle Journalismus-Finanzierungs-Plattformen nötig, wenn es doch große Plattformen wie Kickstarter in den USA und Großbritannien und Startnext in Deutschland gibt?“ und ihr Interview mit Sebastian Esser gibt mehr als nur eine gute Antwort.