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The bird is ready to fly

Gewinner

Es gibt Tage im Leben, die sind so absurd, dass es Tage braucht, bis man ver­steht, dass sie wirk­lich so statt­fan­den. Einer die­ser Tage war ein Don­ners­tag, Don­ners­tag, der 10. April 2014. Him­mel­hoch jauch­zend, zu Tode betrübt, glück­lich allein ist die See­le, die fiept. Ja, ich weiß, es heißt anders, aber ich nahm gefühlt alles mit, was es für eine rich­tig gute emo­tio­na­le Ach­ter­bahn braucht. Durch einen die­ser klei­nen, glück­li­chen Umstän­de, die das Leben mir so manch­mal bie­tet (ich könn­te sie an einer Hand abzäh­len), war es mir ermög­licht wor­den, als Teil eines stu­den­ti­schen Teams von Krea­ti­ven für mei­ne Uni zum von Ado­be aus­ge­rich­te­ten „New Crea­ti­ves Meet­up“ nach Ber­lin fah­ren zu dür­fen. Dazu gehör­te auch die Teil­nah­me am Crea­ti­ve Jam, einem Wett­be­werb, der her­aus­fin­den woll­te, wel­ches Team innert weni­ger Stun­den das bes­te krea­ti­ve Kon­zept zu einem The­ma ent­wi­ckeln und umset­zen wür­de. Die ein­zig wirk­lich wesent­li­che Vor­ga­be war die Umset­zung auf gestell­ten Rech­nern unter Ver­wen­dung der Pro­duk­te der Crea­ti­ve Cloud von Ado­be. Doch was so ein­fach klingt, soll­te sich in der Umset­zung als äußerst kom­pli­ziert her­aus­stel­len.

Links vom Rhein, 9. Dezember 2013

Ob links oder rechts vom Rhein – hier sind mei­ne Emp­feh­lun­gen aus der Design­sze­ne und vom Medi­en­wan­del. Inter­view With Desi­gner Ben­ja­min Dau­er — "Be Hum­ble, Be Honest, Don't Be Afraid To Fail" | Sma­shing Maga­zi­ne – Was bewegt den Kopf hin­ter dem Design von Sound­Cloud – und was sagt er über Ber­lin? In die­sem Inter­view kannst Du es lesen. char­ly & fri­ends: Timo fragt: Was müs­sen Jour­na­lis­ten heu­te ler­nen? – Auch das ist eine Fra­ge, die der Medi­en­wan­del berührt. Lang lebe Ret­weet, zur Höl­le mit Favo­ri­te! | Mike Schnoor – Ein schö­ner Denk­an­stö­ße, aber ich sehe das ein wenig anders.

maskulinum-femininum

herr­lich … was für ein glücks­griff, die­se cd. "ber­lin. songs of love and war, peace and exi­le" von theo bleck­mann und fumio yas­u­da. … ich wer­de spä­ter dazu mehr erzäh­len, aber von die­sem einen lied kom­me ich ein­fach nicht los, daher soll dies hier eine pre­mie­re geben: ich prä­sen­tie­re einen lied­text. mas­ku­­li­­num-femi­­ni­­num; text: mar­cel­lus schif­fer, musik: mischa spo­li­an­sky war ein mas­ku­li­num und ein femi­ni­num, hat­ten bei­de sich so gern! sprach das mas­ku­li­num zu dem femi­ni­num "ich ver­trau dir etwas ganz intern!" du bist femi­ni­num, doch sehr mas­ku­li­num, ich bin mas­ku­li­num doch sehr femi­ni­num. so ein mas­ku­li­num und ein femi­ni­num die sind heut­zu­ta­ge streng modern! dar­um lie­bes femi­ni­num, sei mein mas­ku­li­num, ich dein femi­ni­num und dann, was uns bei­den fehl­te, was uns bei­de quäl­te, ist vor­bei. und das femi­ni­num ging als mas­ku­li­num, trug 'nen frack und einen stock, und das mas­ku­li­num ging als femi­ni­num, trug die haa­re lang und einen rock, und das femi­ni­num kämpft' fürs mas­ku­li­num, und das mas­ku­li­num kocht' fürs femi­ni­num, doch das mas­ku­li­num und das femi­ni­num schos­sen bei­de einen bock! ja, ja, denn …

du machst! berlin '08, tag 1

tcha, gezz neigt er sich dem ende zu, der ers­te offi­zi­el­le tag mit pro­gramm bei "ber­lin '08" und ich sit­ze auf der gro­ße, fla­chen trep­pe im fez mit­ten in der schö­nen wuhl­hei­de im noch schö­ne­ren ber­lin. ein klei­ner vor­ge­schmack auf das resü­mee: ssänk juh for träwel­ling, wow, hoff­nun­gen, begehrt­hei­ten, ver­wir­rung, ehrung, was­ser.