Alle Artikel mit dem Schlagwort: Adobe Creative Jam

The bird is ready to fly

Gewinner

Es gibt Tage im Leben, die sind so absurd, dass es Tage braucht, bis man ver­steht, dass sie wirk­lich so statt­fan­den. Einer die­ser Tage war ein Don­ners­tag, Don­ners­tag, der 10. April 2014. Him­mel­hoch jauch­zend, zu Tode betrübt, glück­lich allein ist die See­le, die fiept. Ja, ich weiß, es heißt anders, aber ich nahm gefühlt alles mit, was es für eine rich­tig gute emo­tio­na­le Ach­ter­bahn braucht. Durch einen die­ser klei­nen, glück­li­chen Umstän­de, die das Leben mir so manch­mal bie­tet (ich könn­te sie an einer Hand abzäh­len), war es mir ermög­licht wor­den, als Teil eines stu­den­ti­schen Teams von Krea­ti­ven für mei­ne Uni zum von Ado­be aus­ge­rich­te­ten „New Crea­ti­ves Meet­up“ nach Ber­lin fah­ren zu dür­fen. Dazu gehör­te auch die Teil­nah­me am Crea­ti­ve Jam, einem Wett­be­werb, der her­aus­fin­den woll­te, wel­ches Team innert weni­ger Stun­den das bes­te krea­ti­ve Kon­zept zu einem The­ma ent­wi­ckeln und umset­zen wür­de. Die ein­zig wirk­lich wesent­li­che Vor­ga­be war die Umset­zung auf gestell­ten Rech­nern unter Ver­wen­dung der Pro­duk­te der Crea­ti­ve Cloud von Ado­be. Doch was so ein­fach klingt, soll­te sich in der Umset­zung als äußerst kom­pli­ziert her­aus­stel­len.

Foto: c@rljones – CC-BY-NC-SA – flickr.com

Das war das Jahr, das war: 2014

Schon wie­der ist ein Jahr um. Nun hat es sich so ein­ge­bür­gert, dass „alle Welt“ dies zum Anlass nimmt, um kurz so zu tun als hiel­te man inne und blick­te zurück, um danach genau­so wei­ter­zu­ma­chen wie zuvor. Inso­fern muss ich mich selbst zitie­ren: Jah­res­rück­bli­cke sind eigent­lich per defi­ni­tio­nem doof. Um aus dem Irr­sinn aber etwas Sinn zu geben, habe ich beschlos­sen, nicht ein­fach zurück­zu­bli­cken, son­dern auch Kon­se­quen­zen zu zie­hen – zumin­dest ist das mein Plan. Wie 2015 wird, kann ich also nicht sagen. Wie der Jah­res­rück­blick wird, weiß ich aber recht gut … (… sag­te er, bevor er tat­säch­lich schrieb, was Ihr nun lesen könnt). Ich habe also den Rück­blick von 2013 (sie­he auch: 2012) wie­der aus der Gara­ge geholt, ihn gerei­nigt und gefet­tet und die alten Ant­wor­ten durch neue ersetzt. Wo ich schon ein­mal dabei war, ent­schied ich mich für eine klei­ne Modi­fi­ka­ti­on und rück­te ihn mit ein paar ande­ren Fra­gen ein wenig näher an mei­ne ursprüng­li­che Inspi­ra­ti­on: den Jah­res­rück­blick von Anke Grö­ner. Und Abfahrt!