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#reiseknick, Tag 5–8: Lohnsfeld, Börrstadt, Stuttgart

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen.

In den letz­ten Tagen hat­te mein Rad ein biss­chen Pau­se, dafür hat­te die lie­be Ver­wandt­schaft high life, dabei woll­te ich ursprüng­lich nur für ein oder zwei Näch­te blei­ben – aber so ist das wohl, wenn die Pla­nun­gen nicht wei­ter als bis zur eige­nen Nasen­spit­ze rei­chen.
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#reiseknick, Tag 4: Trechtingshausen–Lohnsfeld

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen.

Mit einem Schlie­ßen einer rou­ten­tech­ni­schen Lücke auf dem Weg zu mei­ner Ver­wandt­schaft und einem inter­es­san­ten Gespräch bot die­ser so ereig­nis­ar­me Tag, der mich vom Mit­tel­rhein­tal an Nahe und Alsenz ent­lang ins Nord­pfäl­zer Berg­land und durch die alt Welt füh­ren soll­te, doch mehr als es zunächst den Anschein haben mag. Dabei fing er so beschei­den an.
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#reiseknick, Tag 3: Lahnstein–Trechtingshausen

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen.

Der heu­ti­ge Tag hat­te alles zu bie­ten: Feu­er, Wind, Erde und Was­ser. WIrk­lich tra­gisch war aber nichts davon. Schlim­mer war ein ande­res Pro­blem. Lasst es mich mit einer Zei­tungs­an­non­ce sagen: „Tau­sche Mit­tel­rhein­idyl­le gegen WLAN oder funk­tio­nie­ren­des 3G“.
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#reiseknick, Tag 2: Rheinbreitbach–Lahnstein

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen.

Die Qua­len des gest­ri­gen Tages waren aller Mühen wert, denn so konn­te ich heu­te eine etwas kür­ze­re Stre­cke ver­bu­chen. Dass am Ende des heu­ti­gen Tages dafür die Tan­te aller Anstie­ge (wenn schon nicht die Mut­ter) stand, dafür konn­te die Rou­ten­pla­nung wenig. Das war mehr mei­nem Wil­len geschul­det.
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#reiseknick, Tag 1: Remscheid–Rheinbreitbach

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen.

Wenn es etwas gibt, das mir aktu­ell wirk­lich fehlt, dann ist es eine Rede­wen­dung, denn nicht nur Augen kön­nen grö­ßer als der Magen sein, son­dern man kann sich auch ganz kapi­tal an einer Rei­se­e­tap­pe über­neh­men. Dabei fing alles so gut an.
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