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Im Rah­men mei­ner Arbeit als Medi­en­ge­stal­ter, aber auch in mei­ner Frei­zeit, ent­stand das eine oder ande­re Pro­dukt, auf das ich auch jetzt noch ger­ne und stolz zurück­bli­cke. Hier stel­le ich euch ein paar die­ser Pro­jek­te vor.

Cover des Weißbuch Lunge 2014

Atemlos oder Wie ich ein Buch in nur acht Wochen produzierte

Wenn mich jemand fragt, was ich im Febru­ar und März 2014 alles gemacht habe, dann rei­chen drei Wör­ter völ­lig aus: arbei­ten, essen, schla­fen. Das ist bei­lei­be nicht gesund und es ist auch nichts, wor­an man sich gewöh­nen soll­te, auch wenn ich das nur zu gut konn­te – aber es ist doch eine recht tref­fen­de Beschrei­bung für mei­nen All­tag von Ende Janu­ar bis Ende März. Der Grund dafür hat eben­falls drei Wör­ter, auch wenn eines davon ein Zahl­wort ist: Weiß­buch Lun­ge 2014. (Ist es nicht selt­sam, dass ein Groß­teil der ein­schnei­dends­ten Erleb­nis­se sich mit Drei-Wort-Sät­­zen erklä­ren las­sen?) Der Grund dafür, war­um ich vor zwei Jah­ren um die­se Zeit her­um eigent­lich ziem­lich aso­zi­al im wahrs­ten Wort­sinn war, war ein Kraft­akt son­der­glei­chen, und er hat mir gezeigt, wo mei­ne Gren­zen und die mei­ner Umwelt lie­gen. Das klingt jetzt alles recht furcht­bar, aber so iso­liert betrach­tet, wie es nur jeman­dem mög­lich ist, der völ­lig ver­tieft in etwas ist, war es auch ziem­lich groß­ar­tig. Nein, streicht das „ziem­lich“. Es war groß­ar­tig, trotz allem, denn ich wur­de Vater.

The bird is ready to fly

Gewinner

Es gibt Tage im Leben, die sind so absurd, dass es Tage braucht, bis man ver­steht, dass sie wirk­lich so statt­fan­den. Einer die­ser Tage war ein Don­ners­tag, Don­ners­tag, der 10. April 2014. Him­mel­hoch jauch­zend, zu Tode betrübt, glück­lich allein ist die See­le, die fiept. Ja, ich weiß, es heißt anders, aber ich nahm gefühlt alles mit, was es für eine rich­tig gute emo­tio­na­le Ach­ter­bahn braucht. Durch einen die­ser klei­nen, glück­li­chen Umstän­de, die das Leben mir so manch­mal bie­tet (ich könn­te sie an einer Hand abzäh­len), war es mir ermög­licht wor­den, als Teil eines stu­den­ti­schen Teams von Krea­ti­ven für mei­ne Uni zum von Ado­be aus­ge­rich­te­ten „New Crea­ti­ves Meet­up“ nach Ber­lin fah­ren zu dür­fen. Dazu gehör­te auch die Teil­nah­me am Crea­ti­ve Jam, einem Wett­be­werb, der her­aus­fin­den woll­te, wel­ches Team innert weni­ger Stun­den das bes­te krea­ti­ve Kon­zept zu einem The­ma ent­wi­ckeln und umset­zen wür­de. Die ein­zig wirk­lich wesent­li­che Vor­ga­be war die Umset­zung auf gestell­ten Rech­nern unter Ver­wen­dung der Pro­duk­te der Crea­ti­ve Cloud von Ado­be. Doch was so ein­fach klingt, soll­te sich in der Umset­zung als äußerst kom­pli­ziert her­aus­stel­len.

:> krass 01.2009

:>krass 01.2009 (Update)

End­lich ist sie fer­tig und jetzt wird auch nicht mehr wei­ter gebas­telt: die :>krass 01.2009 ging soeben an die Dru­cke­rei. The­ma­tisch geht es in der Aus­ga­be um die span­nen­den Sei­ten der Kom­mu­nal­po­li­tik - Bür­ger­haus­hal­te, freie Räu­me, Haus­halts­si­che­rung, Pri­va­ti­sie­rung - und ande­re tol­le Sachen wie zum Bei­spiel die Vor­stel­lung aller neu gewähl­ten Gre­mi­en der Grü­nen Jugend NRW, das sech­zig­jäh­ri­ge Bestehen der NATO und den v.f.h. In die­sem Sin­ne viel Spaß mit der Aus­ga­be, klickt ein­fach auf das Titel­bild. UPDATE (14:24) In der Aus­ga­be fehl­ten zwei Ter­mi­ne, die sind jetzt nach­ge­tra­gen. Außer­dem ver­gaß ich vor­hin eine Anmer­kung: die Ein­la­dung zur LMV mit allen Details liegt nur der Print­aus­ga­be bei - ich wer­de euch infor­mie­ren, sobald sie online ist.

:> krass 04.2008

:>krass 04.2008

auf­er­stan­den aus rui­nen und dem kaf­fee zuge­wandt *singz* WAT bin­nich froh, dass ich grad kei­nen spie­gel in reich­wei­te hab … augen­rin­ge bis in die knie­keh­len, so fühl ich mich, von der über­do­sis glücks­hor­mo­nen mal abge­se­hen. der grund ist banal: die :> krass, mein lieb­lings­pro­pa­gan­da­heft­chen der grü­nen jugend nrw is fer­tig gelay­ou­tet. fast jeden­falls. jetzt haben wir nur noch vier arti­kel auf der hal­de, die natür­lich nicht ver­kom­men sol­len … aber die sind an kei­nen druck­ter­min gebun­den, die wer­de ich mor­gen in ruhe auf­be­rei­ten. well … war­um geht es bei der :> krass dies­mal? es dreht sich alles um ent­wick­lungs­po­li­tik - und wir hät­ten damit auch 32 sei­ten voll bekom­men, beschrän­ken uns aber aus kos­ten­grün­den auf 24 - also alles vom mikro­kre­dit­we­sen über kin­der­ar­beit und ethi­sche geld­an­la­gen bis hin zu cor­po­ra­te soci­al respon­si­bi­li­ty (samt einer erklä­rung, was die­ses wort­un­ge­tüm meint) und dar­über hin­aus noch u.a. ein inter­view über die was­ser­qua­li­tät. in die­sem sin­ne viel spaß beim lesen: :> krass 04.2008. dog­MA

:> krass 03.2008

:> krass 03.2008

et is geschafft, wie­der ein­mal ist eine aus­ga­be fer­tig, wie­der ein­mal mit scri­bus erstellt (mjam, lecker freie soft­ware, würg, lei­der noch ein wenig sehr feh­ler­be­haf­tet, was die erstel­lung einer druck­fä­hi­gen pdf-datei angeht). für alle, wo lesen wol­len: hier ist die datei. viel ver­gnü­gen, dog­MA