Alle Artikel in: Fietsen

Hier geht es um mehr als nur Fietsen und das Fietsen: Es gibt Tex­te rund um das Rei­sen, ob per Bahn, per Bus oder auch per Rad – aber auch sonst spielt Mobi­li­tät hier die ers­te Gei­ge.

#reiseknick, Tag 3: Lahnstein–Trechtingshausen

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Der heu­ti­ge Tag hat­te alles zu bie­ten: Feu­er, Wind, Erde und Was­ser. WIrk­lich tra­gisch war aber nichts davon. Schlim­mer war ein ande­res Pro­blem. Lasst es mich mit einer Zei­tungs­an­non­ce sagen: „Tau­sche Mit­tel­rhein­idyl­le gegen WLAN oder funk­tio­nie­ren­des 3G“.

#reiseknick, Tag 2: Rheinbreitbach–Lahnstein

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Die Qua­len des gest­ri­gen Tages waren aller Mühen wert, denn so konn­te ich heu­te eine etwas kür­ze­re Stre­cke ver­bu­chen. Dass am Ende des heu­ti­gen Tages dafür die Tan­te aller Anstie­ge (wenn schon nicht die Mut­ter) stand, dafür konn­te die Rou­ten­pla­nung wenig. Das war mehr mei­nem Wil­len geschul­det.

#reiseknick, Tag 1: Remscheid–Rheinbreitbach

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Wenn es etwas gibt, das mir aktu­ell wirk­lich fehlt, dann ist es eine Rede­wen­dung, denn nicht nur Augen kön­nen grö­ßer als der Magen sein, son­dern man kann sich auch ganz kapi­tal an einer Rei­se­e­tap­pe über­neh­men. Dabei fing alles so gut an.

Craftbier-Expedition durch Weinland-Pfalz – Einmal durch den Pfälzerwald

Der Juni 2015 war ein durch­wach­se­ner Monat, aber ein paar Tage Son­ne hat­te er doch zu bie­ten. Welch Glück, dass ich genau die Tage erwisch­te für einen Kurz­ur­laub in der Pfalz. So spon­tan ich die­se Rei­se geplant hat­te, so chao­tisch wur­de sie auch, zumin­dest auf den ers­ten Blick. Woll­te ich ursprüng­lich durch die Wein­ber­ge radeln und damit einen Teil der Pfalz erkun­den, in dem ich noch nicht so oft war, war mein nächs­ter Plan, eine Mit­­­tel­rhein-Höhen­­­tour zu machen und mal von oben auf den Rhein zu schau­en. Letzt­lich ent­schied ich mich kurz vor der Abfahrt noch ein­mal um und ten­dier­te zur einer „Craf­t­­bier-Expe­­di­­ti­on durch Wein­­land-Pfalz“. Das alles soll­te – natür­lich – auf zwei Rädern statt­fin­den und die Näch­te woll­te ich im Zelt ver­brin­gen; es soll­te also ein typi­scher Hen­dryk-Urlaub wer­den – und das wur­de er auch, wenn auch anders als geplant. Der sechs­te Tag über­häuf­te mich mit Ese­lei­en und ein paar drol­li­gen Gesichts­aus­drü­cken. Eine der Ese­lei­en war mei­ne Rou­ten­pla­nung, eine ande­re ein aus­ge­wach­se­ner Son­nen­brand. Irgend­wie schaff­te ich es aber trotz­dem, am Ziel anzu­kom­men – aber …

Craftbier-Expedition durch Weinland-Pfalz – Auf der Deutschen Weinstraße

Der Juni 2015 war ein durch­wach­se­ner Monat, aber ein paar Tage Son­ne hat­te er doch zu bie­ten. Welch Glück, dass ich genau die Tage erwisch­te für einen Kurz­ur­laub in der Pfalz. So spon­tan ich die­se Rei­se geplant hat­te, so chao­tisch wur­de sie auch, zumin­dest auf den ers­ten Blick. Woll­te ich ursprüng­lich durch die Wein­ber­ge radeln und damit einen Teil der Pfalz erkun­den, in dem ich noch nicht so oft war, war mein nächs­ter Plan, eine Mit­­­tel­rhein-Höhen­­­tour zu machen und mal von oben auf den Rhein zu schau­en. Letzt­lich ent­schied ich mich kurz vor der Abfahrt noch ein­mal um und ten­dier­te zur einer „Craf­t­­bier-Expe­­di­­ti­on durch Wein­­land-Pfalz“. Das alles soll­te – natür­lich – auf zwei Rädern statt­fin­den und die Näch­te woll­te ich im Zelt ver­brin­gen; es soll­te also ein typi­scher Hen­dryk-Urlaub wer­den – und das wur­de er auch, wenn auch anders als geplant. Nach fünf Tagen traf ich ziem­lich über­ra­schend, aber eigent­lich auch nicht, zum ers­ten Mal auf bekann­te Gesich­ter. Ich aß eine Kir­sche, sah das Ham­ba­cher Schloss und über­leb­te sogar Land­au, doch im Gro­ßen und Gan­zen …