Autor: Hendryk

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#reiseknick, Tag 4: Trechtingshausen–Lohnsfeld

Urlaub tut Not. Anders als bisher, da ich immer eine halbwegs gut ausgearbeitete Route hatte, habe ich diesmal nur zweieinhalb Zwischenziele und den Plan, mal rechtsrheinisch unterwegs zu sein (zumindest bis Bingen). Ob das bisschen Plan reichen wird … wir werden es sehen. Mit einem Schließen einer routentechnischen Lücke auf dem Weg zu meiner Verwandtschaft und einem interessanten Gespräch bot dieser so ereignisarme Tag, der mich vom Mittelrheintal an Nahe und Alsenz entlang ins Nordpfälzer Bergland und durch die alt Welt führen sollte, doch mehr als es zunächst den Anschein haben mag. Dabei fing er so bescheiden an.

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#reiseknick, Tag 3: Lahnstein–Trechtingshausen

Urlaub tut Not. Anders als bisher, da ich immer eine halbwegs gut ausgearbeitete Route hatte, habe ich diesmal nur zweieinhalb Zwischenziele und den Plan, mal rechtsrheinisch unterwegs zu sein (zumindest bis Bingen). Ob das bisschen Plan reichen wird … wir werden es sehen. Der heutige Tag hatte alles zu bieten: Feuer, Wind, Erde und Wasser. WIrklich tragisch war aber nichts davon. Schlimmer war ein anderes Problem. Lasst es mich mit einer Zeitungsannonce sagen: „Tausche Mittelrheinidylle gegen WLAN oder funktionierendes 3G“.

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#reiseknick, Tag 2: Rheinbreitbach–Lahnstein

Urlaub tut Not. Anders als bisher, da ich immer eine halbwegs gut ausgearbeitete Route hatte, habe ich diesmal nur zweieinhalb Zwischenziele und den Plan, mal rechtsrheinisch unterwegs zu sein (zumindest bis Bingen). Ob das bisschen Plan reichen wird … wir werden es sehen. Die Qualen des gestrigen Tages waren aller Mühen wert, denn so konnte ich heute eine etwas kürzere Strecke verbuchen. Dass am Ende des heutigen Tages dafür die Tante aller Anstiege (wenn schon nicht die Mutter) stand, dafür konnte die Routenplanung wenig. Das war mehr meinem Willen geschuldet.

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#reiseknick, Tag 1: Remscheid–Rheinbreitbach

Urlaub tut Not. Anders als bisher, da ich immer eine halbwegs gut ausgearbeitete Route hatte, habe ich diesmal nur zweieinhalb Zwischenziele und den Plan, mal rechtsrheinisch unterwegs zu sein (zumindest bis Bingen). Ob das bisschen Plan reichen wird … wir werden es sehen. Wenn es etwas gibt, das mir aktuell wirklich fehlt, dann ist es eine Redewendung, denn nicht nur Augen können größer als der Magen sein, sondern man kann sich auch ganz kapital an einer Reiseetappe übernehmen. Dabei fing alles so gut an.

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Links aus dem Designtal 6/2016

Rundherum nur Berge und mittendrin ein Fluss, aber das ist noch lange kein Grund für, warum Wuppertal nicht relevant sein sollte, denn gerade der Medienwandel spielt sich an vielen Orten ab. Doch was wären Medien ohne ein prägnantes Design? Hiermit möchte ich euch einen kleinen Einblick in dieses Themenfeld geben, euch Trends zeigen und anderweitig interessante Meldungen mit auf den Weg in euren Alltag geben. Usability für Online Print Shops: „Da ist noch Luft nach oben“! – beyond-print.de – „Man muss nicht alles mitmachen und vor allem nicht alles anbieten.“ oder Warum ein guter Onlineshop auch mit der Konzentrierung und Fokussierung des eigenen Angebots zu tun hat. fiene & dos and don’ts für snapchat – Gute Vorschläge von Herrn Fiene für diejenigen, die bei Snapchat sind. Warum es sich dort zu sein lohnt? Es ist ein bisschen wie zu Twitters Anfangszeiten – ob das nun gut ist, müsst ihr selbst entscheiden. Kopf aus. Herz an.  | Fotograf Leipzig – Martin Neuhof – „Mir wurde nicht meine Familie genommen, ich befinde mich nicht auf der Flucht, …