Autor: Hendryk

Das war das Jahr, das war: 2017

Schon wie­der ist ein Jahr um. Obwohl es sich so ein­ge­bür­gert hat, dass vie­le dies zum Anlass neh­men, um kurz so zu tun als hiel­ten sie inne und blick­ten zurück, um danach genau­so wei­ter­zu­ma­chen wie zuvor, will ich mich die­sem Rei­gen anschlie­ßen. Inso­fern muss ich mich selbst zitie­ren: Jah­res­rück­bli­cke sind eigent­lich per defi­ni­tio­nem doof. Um dem Irr­sinn aber etwas Sinn zu geben, habe ich beschlos­sen, nicht ein­fach zurück­zu­bli­cken, son­dern auch Kon­se­quen­zen zu zie­hen – zumin­dest ist das mein Plan. Wie 2018 wird, kann ich also nicht sagen. Wie der Jah­res­rück­blick wird, weiß ich aber recht gut … (… sag­te er, bevor er tat­säch­lich schrieb, was ihr nun lesen könnt). Ich habe also den Rück­blick von 2016 (sie­he auch: 2015, 2014, 2013, 2012) wie­der aus der Gara­ge geholt, ihn gerei­nigt und gefet­tet und die alten Ant­wor­ten durch neue ersetzt. In die­sem Sin­ne: Abfahrt!

Das war das Jahr, das war: 2016

Schon wie­der ist ein Jahr um. Da es sich so ein­ge­bür­gert hat, dass „alle Welt“ dies zum Anlass nimmt, um kurz so zu tun als hiel­te man inne und blick­te zurück, um danach genau­so wei­ter­zu­ma­chen wie zuvor, will ich mich die­sem Rei­gen anschlie­ßen. Inso­fern muss ich mich selbst zitie­ren: Jah­res­rück­bli­cke sind eigent­lich per defi­ni­tio­nem doof. Um aus dem Irr­sinn aber etwas Sinn zu geben, habe ich beschlos­sen, nicht ein­fach zurück­zu­bli­cken, son­dern auch Kon­se­quen­zen zu zie­hen – zumin­dest ist das mein Plan. Wie 2017 wird, kann ich also nicht sagen. Wie der Jah­res­rück­blick wird, weiß ich aber recht gut … (… sag­te er, bevor er tat­säch­lich schrieb, was Ihr nun lesen könnt). Ich habe also den Rück­blick von 2015 (sie­he auch: 2014, 2013, 2012) wie­der aus der Gara­ge geholt, ihn gerei­nigt und gefet­tet und die alten Ant­wor­ten durch neue ersetzt. In die­sem Sin­ne: Abfahrt!

#reiseknick, Tag 11: Oberbruch–Kehl (und Wuppertal)

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Mein anony­mer Zelt­nach­bar ist schuld. Ohne das kur­ze Gespräch am Mor­gen – auch er mit Rad und Zelt unter­wegs, wenn auch in Bay­reuth gestar­tet und zurück nach Ber­lin flie­gen wol­lend – hät­te ich wie­der den mehr oder min­der nicht exis­ten­ten Orten­­au-Weg gesucht. Statt­des­sen ging ich mal wie­der über den Rhein.

#reiseknick, Tag 10: Lingenfeld–Oberbruch

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Karls­ru­he. Damit hat­te ich nun nicht gerech­net. Aber wenn dein Rad dich nach Karls­ru­he führt, dann fährst du halt nach Karls­ru­he. Es gibt näm­lich Schlim­me­res. Mir fällt nur gera­de nichts ein.

#reiseknick, Tag 9: Lohnsfeld–Lingenfeld

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Nach­dem ich erst am Sonn­tag im Auto so vom Lei­nin­ger Land begeis­tert war, der Regi­on, in der der Pfäl­zer­wald in die Deut­sche Wein­stra­ße aus­läuft, woll­te ich es heu­te mit dem Rad durch­fah­ren. Die Qual der Wahl der Cam­ping­plät­ze ver­schlug mich letzt­lich aber wie­der an den Rhein.