Monate: Juli 2016

#reiseknick, Tag 11: Oberbruch–Kehl (und Wuppertal)

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Mein anony­mer Zelt­nach­bar ist schuld. Ohne das kur­ze Gespräch am Mor­gen – auch er mit Rad und Zelt unter­wegs, wenn auch in Bay­reuth gestar­tet und zurück nach Ber­lin flie­gen wol­lend – hät­te ich wie­der den mehr oder min­der nicht exis­ten­ten Orten­­au-Weg gesucht. Statt­des­sen ging ich mal wie­der über den Rhein.

#reiseknick, Tag 10: Lingenfeld–Oberbruch

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Karls­ru­he. Damit hat­te ich nun nicht gerech­net. Aber wenn dein Rad dich nach Karls­ru­he führt, dann fährst du halt nach Karls­ru­he. Es gibt näm­lich Schlim­me­res. Mir fällt nur gera­de nichts ein.

#reiseknick, Tag 9: Lohnsfeld–Lingenfeld

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Nach­dem ich erst am Sonn­tag im Auto so vom Lei­nin­ger Land begeis­tert war, der Regi­on, in der der Pfäl­zer­wald in die Deut­sche Wein­stra­ße aus­läuft, woll­te ich es heu­te mit dem Rad durch­fah­ren. Die Qual der Wahl der Cam­ping­plät­ze ver­schlug mich letzt­lich aber wie­der an den Rhein.

#reiseknick, Tag 5–8: Lohnsfeld, Börrstadt, Stuttgart

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. In den letz­ten Tagen hat­te mein Rad ein biss­chen Pau­se, dafür hat­te die lie­be Ver­wandt­schaft high life, dabei woll­te ich ursprüng­lich nur für ein oder zwei Näch­te blei­ben – aber so ist das wohl, wenn die Pla­nun­gen nicht wei­ter als bis zur eige­nen Nasen­spit­ze rei­chen.

#reiseknick, Tag 4: Trechtingshausen–Lohnsfeld

Urlaub tut Not. Anders als bis­her, da ich immer eine halb­wegs gut aus­ge­ar­bei­te­te Rou­te hat­te, habe ich dies­mal nur zwei­ein­halb Zwi­schen­zie­le und den Plan, mal rechts­rhei­nisch unter­wegs zu sein (zumin­dest bis Bin­gen). Ob das biss­chen Plan rei­chen wird … wir wer­den es sehen. Mit einem Schlie­ßen einer rou­ten­tech­ni­schen Lücke auf dem Weg zu mei­ner Ver­wandt­schaft und einem inter­es­san­ten Gespräch bot die­ser so ereig­nis­ar­me Tag, der mich vom Mit­tel­rhein­tal an Nahe und Alsenz ent­lang ins Nord­pfäl­zer Berg­land und durch die alt Welt füh­ren soll­te, doch mehr als es zunächst den Anschein haben mag. Dabei fing er so beschei­den an.