Monate: Mai 2016

12 magische Mottos: Licht & Schatten

Palei­ca hat­te es schon ange­kün­digt. Das April-Mot­­to der 12 magi­schen Mot­tos ist nur nicht nur ein foto­tech­ni­sches. Auch sym­bo­lisch und meta­pho­risch hat „Licht & Schat­ten“ eini­ges in pet­to. Man könn­te sogar sagen, es ist ein abar­tig hin­ter­grün­dig hin­ter­fot­zi­ges Mot­to, die­ses Licht & Schat­ten. Es hat­te aller­dings den Vor­teil, dass ich recht früh schon wuss­te, was mein Motiv sein wür­de. Der Nach­teil: mir fiel ein­fach zu viel dazu ein, und des­we­gen sit­ze ich noch jetzt, im Mai, an der For­mu­lie­rung mei­ner Gedan­ken.

Was schön war, KW 17/2016

Erleich­te­rung Wenn lan­ges Ban­gen sich irgend­wann in Wohl­ge­fal­len auf­löst, dann kann man das schon mal Erleich­te­rung nen­nen. Wenn es um nicht mehr als dein per­sön­li­ches Wohl­be­fin­den geht, dann wohl noch mehr. Nichts­tun Bis­wei­len ist es auch mal schön, ein­fach nur nichts zu tun. Wenn das Nichts­tun auch noch das Bin­ge-Watching von Seri­en beinhal­tet, ist es sogar dop­pelt so schön. Nur fürs Pro­to­koll: Ich bin jetzt auch von „Hou­se of Cards“ ange­fixt, aber damit kann ich leben. Bonn Ich mer­ke es immer wie­der: Das Rhein­land tut mir gut. Dabei kann ich gar nicht so genau fest­ma­chen, wor­an es letzt­lich liegt. Ist es das doch etwas ande­re Kli­ma? Ist es die durch­schnitt­lich doch etwas geschwät­zi­ge­re herz­li­che Art der Men­schen? Ist es ihre Spra­che? Ist es das Bier? Wahr­schein­lich ist es von allem ein biss­chen. Was so ein paar Minüt­chen Bonn alles für mein Gemüt tun kön­nen … beein­dru­ckend. Foto: Schwarz­wert Natur­fo­to­gra­fie – CC-BY-ND – flickr.com

Was schön war, KW 16/2016

Broad­church Ja, natür­lich bin ich noch nicht bei der zwei­ten Staf­fel. Ich habe erst die ers­te fer­tig. War­um das so ist? Viel­leicht liegt es an mei­ner Zurück­hal­tung gegen­über Din­gen, die gera­de total ange­sagt sind. Auf der ande­ren Sei­te gehö­re ich auch zu den Men­schen, die bis­wei­len mal Din­ge ent­de­cken, bevor die Mas­se auf sie abfährt. Aber ein­fach mal so einen Hype mit­ma­chen? Irgend­wie kann ich das nicht und ich will es auch nicht. So wie es ist, ist es ganz okay – und hät­te ich Oli­via Col­man nicht bei „The Night Mana­ger“ ver­göt­tert, hät­te ich ich wohl auch nie mit „Broad­church“ ange­fan­gen. Von nichts kommt halt nichts. Wech­sel­bä­der Wer meint schon noch the­ra­peu­ti­schen Anwen­dun­gen, wenn von Wech­sel­bä­dern gespro­chen wird? Ich in die­sem Fall jeden­falls nicht, aber was willst du auch von einem Tag erwar­ten, der exem­pla­risch einen Ter­min anbie­tet, der schon zu Beginn klar­stellt, dass all dei­ne Grund­an­nah­men falsch waren? Dass ich danach den­noch die Kur­ve bekam, war har­te Arbeit und ein biss­chen Glück, aber so ist das wohl. Wir nen­nen es Leben. Begeg­nun­gen Von …