Gedöns
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Was schön war, KW 19/2016

Tonalitäten

Men­schen ertra­ge ich nur, weil sie spre­chen und ich es mag, wie sich Spra­che bei jeder Per­son anders zeigt. Ob es nun Spra­chen mit ande­ren Wör­tern, ande­rem Auf­bau oder ande­rer Aus­spra­che sind oder ein­fach „nur“ Dia­lek­te, Regio­lek­te und beson­de­re Aus­drü­cke – sie inter­es­sie­ren mich oft mehr als der Inhalt des gespro­che­nen. Des­halb mag ich Rei­sen auch so sehr, vor allem in die Pfalz. Aber die Land­schaft ist da auch okay.

Familie

I’m not a peop­le per­son. Con­se­quent­ly I don’t like mee­ting too many peop­le at once. Despi­te that I do not have any pro­blems at all taking part in fami­ly gathe­rings. May­be this is becau­se I know the­se peop­le, becau­se I don’t have to intro­du­ce mys­elf, becau­se I don’t have to do small talk. I do not expect them to under­stand me and my thin­king or what I do and I do not even want to tell them ever­y­thing I am con­s­i­de­ring at all, but I am not a stran­ger to them as they are not to me, and some are qui­te okay. May­be that—and the occai­so­nal extra­or­di­na­ry amounts of cake— is, what makes it that beara­ble.

ESC

Ein­mal im Jahr ist Kir­mes in Cran­ge, ein­mal im Jahr ist Kir­mes am Ka–, stopp. Moment. Fal­sches Groß­ereig­nis. Nein, ich bin kein ESC-Nerd, ich weiß nicht alle Fak­ten. Ich kann nicht alle Lie­der mit­sin­gen, ken­ne nicht alle Inter­pre­ten, aber ich habe schon Spaß dar­an und las­se zumin­dest kein Halb­fi­na­le und kein Fina­le unge­se­hen ver­strei­chen. Inso­fern war auch die­ses Jahr wie­der okay. Es gab ein biss­chen was fürs Auge, ein biss­chen was zum Auf­re­gen und ein biss­chen sehr viel zu twit­tern. Was will ich mehr? Abge­se­hen davon: Nerds sind cool.

Foto: Frank Mül­ler – CC-BY-NC – flickr.com

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