Gedöns
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Was schön war, KW 17/2016

Erleichterung

Wenn lan­ges Ban­gen sich irgend­wann in Wohl­ge­fal­len auf­löst, dann kann man das schon mal Erleich­te­rung nen­nen. Wenn es um nicht mehr als dein per­sön­li­ches Wohl­be­fin­den geht, dann wohl noch mehr.

Nichtstun

Bis­wei­len ist es auch mal schön, ein­fach nur nichts zu tun. Wenn das Nichts­tun auch noch das Bin­ge-Watching von Seri­en beinhal­tet, ist es sogar dop­pelt so schön. Nur fürs Pro­to­koll: Ich bin jetzt auch von „Hou­se of Cards“ ange­fixt, aber damit kann ich leben.

Bonn

Ich mer­ke es immer wie­der: Das Rhein­land tut mir gut. Dabei kann ich gar nicht so genau fest­ma­chen, wor­an es letzt­lich liegt. Ist es das doch etwas ande­re Kli­ma? Ist es die durch­schnitt­lich doch etwas geschwät­zi­ge­re herz­li­che Art der Men­schen? Ist es ihre Spra­che? Ist es das Bier? Wahr­schein­lich ist es von allem ein biss­chen. Was so ein paar Minüt­chen Bonn alles für mein Gemüt tun kön­nen … beein­dru­ckend.

Foto: Schwarz­wert Natur­fo­to­gra­fie – CC-BY-ND – flickr.com

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