Gedöns
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Was schön war, KW 16/2016

Broadchurch

Ja, natür­lich bin ich noch nicht bei der zwei­ten Staf­fel. Ich habe erst die ers­te fer­tig. War­um das so ist? Viel­leicht liegt es an mei­ner Zurück­hal­tung gegen­über Din­gen, die gera­de total ange­sagt sind. Auf der ande­ren Sei­te gehö­re ich auch zu den Men­schen, die bis­wei­len mal Din­ge ent­de­cken, bevor die Mas­se auf sie abfährt. Aber ein­fach mal so einen Hype mit­ma­chen? Irgend­wie kann ich das nicht und ich will es auch nicht. So wie es ist, ist es ganz okay – und hät­te ich Oli­via Col­man nicht bei „The Night Mana­ger“ ver­göt­tert, hät­te ich ich wohl auch nie mit „Broad­church“ ange­fan­gen. Von nichts kommt halt nichts.

Wechselbäder

Wer meint schon noch the­ra­peu­ti­schen Anwen­dun­gen, wenn von Wech­sel­bä­dern gespro­chen wird? Ich in die­sem Fall jeden­falls nicht, aber was willst du auch von einem Tag erwar­ten, der exem­pla­risch einen Ter­min anbie­tet, der schon zu Beginn klar­stellt, dass all dei­ne Grund­an­nah­men falsch waren? Dass ich danach den­noch die Kur­ve bekam, war har­te Arbeit und ein biss­chen Glück, aber so ist das wohl. Wir nen­nen es Leben.

Begegnungen

Von all den Brun­hil­den die­ser Welt, die mir bis­lang über den Weg gelau­fen sind, bin ich noch nicht ent­täuscht wor­den. Viel­leicht soll­te ich das bei der Wahl mei­nes nächs­ten Freun­des beden­ken.

Foto: Tho­mas Wen­sing – CC-BY-SA – flickr.com

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