Gedöns
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Was schön war, KW 14/2016

Langmut und Spontaneität

Lang­mut und Spon­ta­nei­tät sind zwei Eigen­schaf­ten, die, wenn sie zusam­men­tref­fen, zu sehr son­der­ba­ren Ergeb­nis­sen füh­ren kön­nen. In mei­nem Fall hieß das: Wochen­lang stand für mich fest, dass ich ein Amt abge­be, als es dann zur Wahl kam, kan­di­dier­te ich doch. Jetzt bin ich gewählt und wer­de es durch­zie­hen. 100 Pro­zent für die Sache. Nächs­tes Jahr höre ich auf, bestimmt.

Träume

Dass ich mich nach dem Auf­wa­chen noch an Träu­me erin­ne­re, pas­siert aus­ge­spro­chen sel­ten, dass es nicht Alb­träu­me sind, noch sel­te­ner. Inso­fern kam es die­se Woche fast einem Wun­der gleich, dass ich mich an einen auf sei­ne sehr spe­zi­el­le Wei­se aus­ge­spro­chen schö­nen Traum noch erin­nern konn­te. Um ihn nicht zu ver­lie­ren, schrieb ich etwas auf. Es ist zwar kei­ne Nach­er­zäh­lung, son­dern mehr eine Fort­set­zung mit ein biss­chen Abstand, und sie ist auch wesent­lich weni­ger fröh­lich, aber ich mag sie, denn sie hält die Erin­ne­rung wach.

Frühstück

So ein Früh­stück ist schon eine schö­ne Sache. Ja, auch die Spar­ver­si­on „Kaf­fee und Knif­te“ ist schön, aber so rich­tig schön fin­de ich eher die aus­la­den­de Sonn­tag­mor­gen­va­ri­an­te mit Bröt­chen, Ei, Mar­me­la­de, Käse, Gemü­se, Müs­li, Kaf­fee, O-Saft und guten Gesprä­chen über Gott und die Welt. Da darf so ein Früh­stück­chen auch schon mal drei Stun­den dau­ern und der Kaf­fee in Strö­men flie­ßen. So ein Früh­stück ist sel­ten, aber wenn es mal ist, dann ist es schön. Davon kann ich zeh­ren; meis­tens sogar bis zum nächs­ten Früh­stück.

Foto: mar­kus plock – CC-BY-NC – flickr.com

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