Gedöns
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Was schön war, KW 13/2016

Gelassenheit

Manch­mal bewun­de­re ich doch mei­ne Gelas­sen­heit. Ja, mei­ne Güte, dann spie­len halt Kin­der im Gleis. Solan­ge sie noch spie­len, leben sie noch. Ja, das ist gefähr­lich, lebens­ge­fähr­lich sogar, aber des­we­gen muss ich mir doch kei­nen Stress machen. Viel­leicht liegt es auch ein­fach an mei­ner Erfah­rung mit der Bahn, dass mich nichts mehr aus der­sel­bi­gen wirft, wenn ich mal wie­der mit ihr fah­ren will. Et is halt wie et is und wat kütt, dat kütt. Wird schon, irgend­wie – und wenn nicht, dann habe ich noch immer eine neue Geschich­te zu erzäh­len

Mäuse auf dem Tisch

Ist die Kat­ze aus dem Haus, tan­zen die Mäu­se auf dem Tisch oder Wenn der Chef nicht da ist, kann ich hören, was ich will. Es wäre auch sonst kein Pro­blem Musik zu hören, aber auf eine bestimm­te Wei­se ist Musik für mich etwas sehr Pri­va­tes. Die höre ich lie­ber allein.

Geburtstag

Wann war ich das letz­te Mal eigent­lich auf einer rich­ti­gen Geburts­tag­par­ty? Ich wuss­te es gar nicht mehr so genau, aber jetzt kann ich auf die­se Fra­ge mit einem neu­en Datum ant­wor­ten. In der aktu­el­len Gesamt­si­tua­ti­on war so ein Abend mit alten Freun­den und neu­en Erin­ne­run­gen genau das rich­ti­ge Kon­trast­pro­gramm. Fragt nicht. Nur so viel: Unter ande­ren Umstän­den hät­te ich nie, nie, nie laut „From Sarah with Love“ gesun­gen.

Foto: Till Wes­ter­may­er – CC-BY-SA – flickr.com

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