Gedöns
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Was schön war, KW 12/2016

Käsekuchen

Es ist schon viel zu lan­ge her, dass ich geba­cken habe, und Käse­ku­chen erst recht. Dass in ihm Rosi­nen schwam­men, war geschmack­lich letzt­lich sogar bes­ser als befürch­tet. Womög­lich ist Käse­ku­chen im Sti­le Nieuw Ams­ter­dams (man kennt ihn wohl bes­ser als New York Chees­e­ca­ke) aber ein­fach tole­ran­ter als jener mit zwei Drit­teln Boden und einem Drit­tel Fül­lung, der in hie­si­gen Gefil­den öfter ver­bro­chen wird.

Erkenntnis

Wenn zumin­dest etwas Gutes am Ende eines beschei­de­nen Tages bleibt, dann wohl das Wis­sen dar­um, dass auch er ein Ende hat. Selbst­ver­ständ­lich kann der fol­gen­de Tag noch schlech­ter wer­den – aber wie wahr­schein­lich ist das? So lässt sich ein beschei­de­ner Tag doch viel bes­ser abha­ken.

Noch eine Erkenntnis

Schön ist es, wenn Erkennt­nis­se rei­fen und man an dem Punkt ange­langt ist, da man sie pflü­cken kann. So einen Moment hat­te ich in der abge­lau­fe­nen Woche. Jetzt muss ich nur noch aus mei­ner Ern­te etwas machen. Auch wenn mich der ers­te Anblick ein wenig über­wäl­tig­te … mit ein biss­chen Abstand bin ich mir sicher, dass das auf sei­ne Wei­se was wer­den wird.

Foto: Olli Hen­ze – CC-BY-NC – flickr.com

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