Gedöns
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Magische Mottos, *.txt und mehr

Nach­dem es in den letz­ten bei­den Jah­ren hier ja eher etwas stil­ler war, will ich in die­sem Jahr ein wenig mehr blog­gen. Das soll zwar nicht so aus­ufern wie noch 2013, aber mehr als zuletzt soll es schon wer­den. Des­halb will ich die­ses Jahr an meh­re­ren Pro­jek­ten mit­wir­ken, die über das gan­ze Jahr lau­fen.
Eines davon ist Domi­nik Leit­ners Pro­jekt .txt, wel­ches mich im letz­ten Jahr dazu brach­te, end­lich mal wie­der eine Geschich­te abzu­schlie­ßen – aber das gibt es nicht hier, das lage­re ich wie­der aus in mein lite­ra­ri­sches Blog. Was hin­ge­gen hier erschei­nen wird, sind mei­ne Bei­trä­ge zu Palei­cas „12 magi­sche Mot­tos“. Woher ich sie ken­ne und wie ich spä­ter wie­der auf sie stieß, ist eine lan­ge Geschich­te, und sie hat mit einem klei­nen, aber fei­nen lyri­schen Blog zu tun, aber auch mit der berühm­ten Neon­trau­ma-Anne (wer kennt sie nicht?). Nach­dem ich letz­tes Jahr also schrieb und vor Urzei­ten auch mal erfolg­reich am Projekt52 schei­ter­te, will ich jetzt mal wie­der ver­su­chen, mehr zu foto­gra­fie­ren.

Ein­mal im Monat wird Palei­ca das Mot­to vor­ge­ben und ich wer­de schau­en, wie ich es mit neu zu schie­ßen­den Fotos umset­zen kann. Ich bin sehr gespannt, was da noch kom­men wird. Nur so viel vor­ab: das ers­te Mot­to lau­tet „Schil­der & Schrif­ten“. Wenn man bedenkt, dass ich mal für die Berufs­schu­le ein Pro­jekt machen durf­te, in wel­chem es dar­um ging, Buch­sta­ben im All­tag zu ent­de­cken, ohne die Abbil­du­ung von Buch­sta­ben ver­wen­den zu dür­fen … dann wird mir ganz anders zumu­te – aber ich freue mich.

Foto: Robert Gla­serCC-BY-NC – flickr.com

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