Links aus dem Designtal
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Links aus dem Designtal, 1/2015

Johannes Lietz – CC-BY-NC-SA – flickr.com

Rund­her­um nur Ber­ge und mit­ten­drin ein Fluss, aber das ist noch lan­ge kein Grund für Wup­per­tal, nicht rele­vant zu sein, denn gera­de der Medi­en­wan­del spielt sich an vie­len Orten ab. Doch was wären Medi­en ohne ein prä­gnan­tes Design? Hier­mit möch­te ich euch einen klei­nen Ein­blick in die­ses The­men­feld geben, euch Trends zei­gen und ander­wei­tig inter­es­san­te Mel­dun­gen mit auf den Weg in euren All­tag geben.

  • PAGE Online - PAGE eDos­sier »Per­fek­te Typo für Print und Online« gra­tis down­loa­den – Grund­la­gen­wis­sen (und ein biss­chen mehr), an dem für design­in­ter­es­sier­te Men­schen und eigent­lich auch alle ande­ren kein Weg vor­bei füh­ren soll­te – der Down­load kos­tet euch ledig­lich die Anga­be einer E-Mail-Adres­se.
  • 2015: Nicht ver­ges­sen! « Busi­ness « 4c - Maga­zin für Druck & Design – Pas­send zum Jah­res­an­fang gibt es hier ein paar für die Druck­bran­che wich­ti­ge Ter­mi­ne. Viel­leicht fin­det ihr ja auch etwas für euch dabei.
  • Car­ta — End­lich Nicht­rau­cher! Über Par­tei­re­for­men und Neu­jahrs­vor­sät­ze – „Mit der Par­tei­re­form ist es wie mit dem Niko­ti­nent­zug: Was anfäng­lich ner­vös macht und mit dem Ver­lust lieb­ge­won­ne­ner Gewohn­hei­ten ein­her­geht, erweist sich lang­fris­tig als lebens­ver­län­gern­de Maß­nah­me. Dies aber auch nur, wenn der Vor­satz tat­säch­lich umge­setzt und nicht nur all­jähr­lich wie­der­holt wird. Wol­len Par­tei­funk­tio­nä­re und -mit­glie­der, dass ihre Orga­ni­sa­ti­on zukunfts­fä­hig bleibt, kom­men sie nicht umhin, kurz­fris­ti­ge per­sön­li­che Ein­bu­ßen hin­zu­neh­men.“ – Es klingt banal, aber aus­spre­chen muss es trotz­dem mal jemand, damit es ver­nom­men wird. So gese­hen ist die­ser Text ein guter Ein­stieg in eine Debat­te über die Zukunft der Par­tei­en und unse­rer Par­tei­en­de­mo­kra­tie.
  • Wut­bür­ger der Auf­klä­rung | Frank Stauss – „Ich muss nicht Ver­ständ­nis auf­brin­gen für die Sor­gen und Ängs­te von Men­schen, die offen­bar zu kalt und gefühls­ver­armt sind, um zu erken­nen, wel­che Ängs­te ihre instinkt­lo­sen Demons­tra­tio­nen bei Flücht­lin­gen und Ein­wan­de­rern aus­lö­sen.“ – Dan­ke, Frank Stauss, für die­se kla­ren Wor­te.

Foto: Johan­nes LietzCC-BY-NC-SA – flickr.com

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