Gedöns
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13 × 14 – Best Of Twitter 2014

Wie­der ein­mal geht ein Jahr zu Ende und die Jah­res­end­zeit­fra­ge­bö­gen machen ihre Run­de.
Bevor ich aber mit die­sem Jahr abrech­nen will, habe ich mich mal wie­der durch mei­ne Twit­ter-Favo­ri­ten gewühlt und mei­nen Rech­ner zum Qual­men gebracht, um euch mei­ne klei­nen und gro­ßen Twit­ter-High­lights des abge­lau­fe­nen Jah­res – eines aus jedem Monat, also unge­fähr zwölf – zu prä­sen­tie­ren.

Januar

Ich lie­be ja Dia­lek­te. Merkt man kaum, oder?

Februar

War­um ich kein Haus­tier hal­te? Dar­um!

März

2014 war schon so ein biss­chen das Jahr der gro­ßen Pro­zes­se, oder? Aber neben dem NSU-Pro­zess soll­ten wir ein Ver­fah­ren und einen Ange­klag­ten nicht ver­ges­sen: Uli Hoe­neß.

April

Omas gehen immer, vor allem, wenn sie an die eige­nen Exem­pla­re erin­nern.

Mai

Das hät­te auch ich sein kön­nen:

Juni

Ein wenig Poe­sie in der Time­li­ne war noch nie ver­kehrt. Wenn es dann noch Robert Frost ist, der mir da so wun­der­bar umge­dich­tet in die Time­li­ne flat­tert, wie könn­te ich dann nicht jauch­zen?

Juli

Kla­re Ansa­ge.

August

Es geht doch nichts über eine gründ­li­che Auto­kor­rek­tur.

September

Ich fühl­te mich sehr ver­stan­den.

Oktober

Für die Musi­ker unter uns ist auch noch etwas da.

November

Real­sa­ti­re bei der Arbeit.

Dezember

Deutsch-Pflicht? Bul­len­schei­ße! Die Bahn weiß, was sie davon zu hal­ten hat.

Einen hab ich noch

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