Monate: Dezember 2014

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Das war das Jahr, das war: 2014

Schon wie­der ist ein Jahr um. Nun hat es sich so ein­ge­bür­gert, dass „alle Welt“ dies zum Anlass nimmt, um kurz so zu tun als hiel­te man inne und blick­te zurück, um danach genau­so wei­ter­zu­ma­chen wie zuvor. Inso­fern muss ich mich selbst zitie­ren: Jah­res­rück­bli­cke sind eigent­lich per defi­ni­tio­nem doof. Um aus dem Irr­sinn aber etwas Sinn zu geben, habe ich beschlos­sen, nicht ein­fach zurück­zu­bli­cken, son­dern auch Kon­se­quen­zen zu zie­hen – zumin­dest ist das mein Plan. Wie 2015 wird, kann ich also nicht sagen. Wie der Jah­res­rück­blick wird, weiß ich aber recht gut … (… sag­te er, bevor er tat­säch­lich schrieb, was Ihr nun lesen könnt). Ich habe also den Rück­blick von 2013 (sie­he auch: 2012) wie­der aus der Gara­ge geholt, ihn gerei­nigt und gefet­tet und die alten Ant­wor­ten durch neue ersetzt. Wo ich schon ein­mal dabei war, ent­schied ich mich für eine klei­ne Modi­fi­ka­ti­on und rück­te ihn mit ein paar ande­ren Fra­gen ein wenig näher an mei­ne ursprüng­li­che Inspi­ra­ti­on: den Jah­res­rück­blick von Anke Grö­ner. Und Abfahrt!

13 × 14 – Best Of Twitter 2014

Wie­der ein­mal geht ein Jahr zu Ende und die Jah­res­end­zeit­fra­ge­bö­gen machen ihre Run­de. Bevor ich aber mit die­sem Jahr abrech­nen will, habe ich mich mal wie­der durch mei­ne Twit­­ter-Favo­­ri­­ten gewühlt und mei­nen Rech­ner zum Qual­men gebracht, um euch mei­ne klei­nen und gro­ßen Twit­­ter-Hig­h­­lights des abge­lau­fe­nen Jah­res – eines aus jedem Monat, also unge­fähr zwölf – zu prä­sen­tie­ren. Janu­ar Ich lie­be ja Dia­lek­te. Merkt man kaum, oder? Aus­ge­wähl­te Dia­lekt­ler ken­nen den Fach­aus­druck für eine Kis­te Bier in öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln: Bahn­stei­ge — Herr Ros­si (@HerrRossi) Janu­ary 23, 2014 Febru­ar War­um ich kein Haus­tier hal­te? Dar­um! "Wo ist der Hams­ter?" "Im Kühl­schrank, wie alle flau­schi­gen Sachen." "BIST DU WAHNSINNIG? Komm raus mein klei­ner." "Das ist die But­ter." — Be Vice (@BimmelB) Febru­ary 25, 2014 März 2014 war schon so ein biss­chen das Jahr der gro­ßen Pro­zes­se, oder? Aber neben dem NSU-Pro­­zess soll­ten wir ein Ver­fah­ren und einen Ange­klag­ten nicht ver­ges­sen: Uli Hoe­neß. Radio an…Hoeneß… Fern­se­her an…Hoeneß… Twit­ter an…Hoeneß… Trau mich gar nicht baden zu gehen! — Simi (@simi_schalke) March 11, 2014 April Omas gehen immer, vor allem, wenn …

Links aus dem Designtal, KW 49/50

Rund­her­um nur Ber­ge und mit­ten­drin ein Fluss, aber das ist noch lan­ge kein Grund für Wup­per­tal, nicht rele­vant zu sein, denn gera­de der Medi­en­wan­del spielt sich an vie­len Orten ab. Doch was wären Medi­en ohne ein prä­gnan­tes Design? Hier­mit möch­te ich euch einen klei­nen Ein­blick in die­ses The­men­feld geben, euch Trends zei­gen und ander­wei­tig inter­es­san­te Mel­dun­gen mit auf den Weg in euren All­tag geben. » Der Spie­gel im Glück oder: War­um der Sieg der Mit­ar­bei­ter KG gut für uns ist Wolf­gang Michal – Da schasst der SPIEGEL mit Wolf­gang Büch­ner sei­nen Chef­re­dak­teur und bis auf weni­ge im Netz ver­an­ker­te Stim­men sehen vie­le dar­in einen gro­ßen Feh­ler. Eine die­ser weni­gen Stim­men ist Wolf­gang Michal. Aber ob er mit sei­nem Text etwas Gutes zur Debat­te bei­trägt? War­um Ver­la­ge eine Tren­nung von Digi­tal und Print ver­hin­dern müs­sen – Noch etwas zur Cau­sa Büch­ner und den Ver­än­de­run­gen beim SPIEGEL – dies­mal von Herrn Knüwer mit einem Schlen­ker zu Wolf­gang Blau vom Guar­di­an. The Sto­ry Behind This Incredi­ble Pho­to Of A Mon­key Using An iPho­ne – Allein die Bil­der von den …