Monate: August 2014

#IceBucketChallenge

Ich hat­te in den letz­ten Tagen so ein ungu­tes Gefühl. Die Ice Bucket Chal­len­ge war schon längst in aller Mun­de. Ich hat­te gese­hen, wie Aman­da Pal­mer sich mit eis­kal­tem Was­ser über­goss. Ich hat­te Gates McF­ad­dens Video gese­hen, und wie sie Sir Patrick Ste­wart nomi­nier­te, weil sie sei­ne Haa­re nass sehen woll­te. Ich sah ihn aus­ge­spro­chen fein­sin­nig – um nicht zu sagen „bri­tisch“ – dar­auf reagie­ren. Ich las bei Face­book, dass die­se und jene Per­son nomi­niert wor­den war – aber erst als die FAS sich in gleich zwei Arti­keln dem Phä­no­men wid­me­te, war mir klar, dass es nicht lan­ge wür­de dau­ern kön­nen, bis ein daher­ge­lau­fe­ner Wald- und Wie­sen­sch­rat auch mich nomi­nie­ren wür­de. Dass die Her­aus­for­de­rung dann aus einer ganz ande­ren Ecke kom­men soll­te, ver­stört mich auch jetzt noch, am Tag danach. Aber wor­um geht es eigent­lich?

Drei Superkräfte, die ich gerne hätte

Domi­nic ist schuld, denn er hat geb­loggt. Gut, das macht er öfter – aber äuße­re Umstän­de sind mir manch­mal schö­ne Anstö­ße etwas zu tun, selbst wenn sie the­ma­tisch nichts mit mei­nem Han­deln zu tun haben. In die­sem Fall war mir sein Bei­trag aber eine schö­ne Inspi­ra­ti­on, denn er schreibt von drei Super­kräf­ten, die er ger­ne hät­te, und die­sen Wunsch kann ich nur all­zu gut nach­voll­zie­hen. Es gab mir jeden­falls genug Ener­gie, um selbst mal wie­der zu blog­gen, denn auch ich hät­te ger­ne drei Super­kräf­te (drei soll­ten fürs Ers­te rei­chen). Anfan­gen Um Domi­nic zu zitie­ren: „Ers­te Schrit­te füh­len sich so schwie­rig an.“ Amen! Ich kann mir so vie­les vor­stel­len und so vie­les durch­den­ken und pla­nen und aus­ma­len, bevor ich mich nur an den ers­ten Schritt raus aus der Gedan­ken­welt wage – und zu oft kre­piert der Wunsch genau an der Stel­le, wo er Wirk­lich­keit wer­den könn­te. Ich traue mich ein­fach nicht. Je kom­ple­xer der Wunsch, des­to gerin­ger sind sei­ne Chan­cen auf Umset­zung bei mir. Wenn es heißt „Wer etwas will, fin­det Wege, wer etwas nicht will, …

Please hold the line

Hej ihr, sor­ry, dass es der­zeit ein biss­chen still um mich gewor­den ist. Das hat so sei­ne Grün­de, und davon will ich auch ein biss­chen erzäh­len – aber ich kom­me ein­fach nicht dazu. (Ja, Aus­re­den, nichts als Aus­re­den.) Bald schon will und wer­de ich wie­der mehr blog­gen, aber jetzt geht es erst ein­mal zu #BiB­lo­Sta­ti – und wie sähe das aus, wenn ich als Gast­blog­ger zuletzt vor einem hal­ben Jahr geb­loggt hät­te? In die­sem Sin­ne: Bis bald und gehabt euch wohl!