Monate: März 2014

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Links vom Rhein, 25. März 2014

Ob links oder rechts vom Rhein – man­che Din­ge ken­nen kei­ne Gren­zen. Gera­de der Medi­en­wan­del spielt sich an vie­len Orten ab. Doch was wären Medi­en ohne ein prä­gnan­tes Design? Hier­mit möch­te ich euch einen klei­nen Ein­blick in die­ses The­men­feld geben, euch Trends zei­gen und ander­wei­tig inter­es­san­te Mel­dun­gen mit auf den Weg in euren All­tag geben. Brand Per­fect Annu­al - DESIGNER IN ACTION – Genau das Rich­ti­ge für Krea­tiv­schaf­fen­de Mas­sen­me­di­en sind eine tem­po­rä­re Ano­ma­lie | Int­Mag – Es ist zumin­dest eine stei­le The­se. Dabei gibt es sicher­lich gute Argu­men­te für und wider. Neue CD-Manu­­als (03/2014) | Design Tage­buch – Wie sehen ande­re Fir­men aus und was macht sie so aus­se­hen? Cor­­po­ra­­te-Design-Han­d­bü­cher sind ein guter Fun­dus zum Stö­bern und Stu­die­ren. Info­gra­fik: Crea­ti­ve Com­mons in Zah­len – Auch wenn die Zah­len schon beein­dru­ckend sind: Da geht noch mehr!

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Links vom Rhein, 21. März 2014

Ob links oder rechts vom Rhein – man­che Din­ge ken­nen kei­ne Gren­zen. Gera­de der Medi­en­wan­del spielt sich an vie­len Orten ab. Doch was wären Medi­en ohne ein prä­gnan­tes Design? Hier­mit möch­te ich euch einen klei­nen Ein­blick in die­ses The­men­feld geben, euch Trends zei­gen und ander­wei­tig inter­es­san­te Mel­dun­gen mit auf den Weg in euren All­tag geben. Mobi­le Book of Trends 2014 - DESIGNER IN ACTION – Das klingt übel nach Bett­lek­tü­re – und bis man dmait durch ist, sind die Trends schon wie­der ganz woan­ders. Das Inter­net ret­tet die Welt. Ver­dummt alle. Nicht. Doch. Nein. Doch. Ach. | sagich­doch? – Ein klu­ger und beson­ne­ner Text über „das Inter­net“. Welch Wohl­tat! Unse­re Emp­feh­lun­gen für den Indie­book­day | We read Indie – Tut was Gutes und lest ein Buch. Es gibt so vie­le tol­le klei­ne Ver­la­ge – ob jetzt Mai­risch, Anker­herz oder der FRISCHTEXTE Ver­lag. New Old Stock — Cur­ling Play­ers during Win­ter Olym­pics, Cha­mo­nix – Ich wuss­te schon immer, dass Cur­ling im Grun­de genom­men ein über­aus anmu­ti­ger Sport ist. Gra­phic Design Fes­ti­val Bre­da 2014 | Slan­ted - …

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Links vom Rhein, 20. März 2014

Ob links oder rechts vom Rhein – man­che Din­ge ken­nen kei­ne Gren­zen. Gera­de der Medi­en­wan­del spielt sich an vie­len Orten ab. Doch was wären Medi­en ohne ein prä­gnan­tes Design? Hier­mit möch­te ich euch einen klei­nen Ein­blick in die­ses The­men­feld geben, euch Trends zei­gen und ander­wei­tig inter­es­san­te Mel­dun­gen mit auf den Weg in euren All­tag geben. Color Sys­tems — Part 1 - Van­seo Design – Farb­sys­te­me … es gibt nichts Schö­ne­res. Ähem. Ein wenig Grund­wis­sen dar­über, wie Far­be defi­nier­bar ist, scha­den aber den­noch nicht. Urteil des LG Köln zu Crea­ti­ve Com­mons im öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Rund­funk – Man konn­te sagen: „… und wie­der ein­mal fällt das LG ein frag­wür­di­ges Urteil“. Medi­en­kom­pe­tenz, quo vadis? Teil I: Was ist das eigent­lich? – Wer eine kur­ze Defi­ni­ti­on sucht, was Medi­en­kom­pe­tenz ist, ist mit die­sem Text nicht schlecht bedient. Should Desi­gners Code? | Azra­el Group – Soll­ten Desi­gner pro­gram­mie­ren kön­nen, uind wenn ja, wie­viel? Font­blog | Ger­­rit-Noor­d­zij-Exklu­­si­v­in­­ter­view: Making-of – Da schreibt Jür­gen Sie­bert von Font­Shop dar­über, wie ein Inter­view mit Ger­rit Noord­zij über Schrift und Schrift­ent­wick­lung ent­stand, und ich wer­de mir das …

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Warum es derzeit keine Links vom Rhein gibt

Mein Mor­gen ist rui­niert. Nicht nur heu­te mor­gen, nein, auch die gan­zen letz­ten Tage schon haben alle doof ange­fan­gen, denn es gab kei­ne Links vom Rhein. Sie feh­len mir selbst, die Links vom Rhein, denn ohne sie ist mein gan­zer mor­gend­li­cher Ablauf über den Hau­fen gewor­fen. Und wer hat dar­an Schuld? Ich allein, denn es war mei­ne Idee. Gut, davon, eine Idee gehabt zu haben, kann kei­ne Rede sein. Eher soll­te ich sagen: Ich hat­te kei­ne Idee. Als jemand, der der Arbeit wegen pen­delt, habe ich mor­gens in der Theo­rie viel Zeit. Dafür klin­gelt mein Wecker aber auch schon viel zu früh. Ich fah­re also mit dem Rad zum Bahn­hof, stei­ge in die Bahn, um eine knap­pe Stun­de am Stück zu fah­ren und dann wie­der aufs Rad zu wech­seln. Anstatt aus dem Fens­ter zu schau­en oder ein Buch zu lesen, zücke ich dann in der Regel mein Smart­pho­ne und stöp­se­le es an mein Note­book, um dann feed­ly abzu­gra­sen, Pocket (wohin ich im Tages­ver­lauf schon mal ab und zu recht lan­ge Tex­te ver­schie­be, wenn ich sie …