Monate: Oktober 2013

Links vom Rhein, 25. Oktober 2013

Ob links oder rechts vom Rhein – hier sind mei­ne Emp­feh­lun­gen aus der Design­sze­ne und vom Medi­en­wan­del. PACI­FI­CO­agen­da 2014 – Ich weiß, es ist erst Okto­ber, aber in der Krea­tiv­bran­che ist es schon fast zu spät zum Anfan­gen, wenn es um Kalen­der für das nächs­te Jahr geht. Hier kommt ein ver­hält­nis­mä­ßig nach­hal­ti­ges Exem­plar. Illus­tra­ted Coo­king Cards – Renom­mier­te Illustrator_innen set­zen sich hin und illus­trie­ren ihr Lieb­lings­re­zept … da kann man nur noch hof­fen, dass sie auch kochen kön­nen. The Last Deca­de in Mul­­ti-Script Type Desig – Latei­nisch, Grie­chisch, Kyril­lisch – es gibt mehr als nur ein Schrift­sys­tem. Für eine kur­ze Auf­fri­schung über die jüngs­ten Ent­wick­lun­gen in die­sem Bereich der Typo­gra­fie ist die­ser Text genau rich­tig. Typo­grund­la­gen fürs Stu­di­um – Die Uni hat wie­der ange­fan­gen. Ein biss­chen Typo zum Anfang kann nie scha­den. PAGE Online - GEO-Relaunch: Ab jetzt anders – Hat mal wer eine alte Aus­ga­be zum Ver­glei­chen da? Ansons­ten ist so ein Relaunch doch witz­los. Young Type Lovers: What to do? — Typo­fon­de­rie – Ein Appell an das Gewis­sen: Arbei­tet mit legal erwor­be­nen Schrif­ten. …

Links vom Rhein, 24. Oktober 2013

Ob links oder rechts vom Rhein – hier sind mei­ne Emp­feh­lun­gen aus der Design­sze­ne und vom Medi­en­wan­del. Stu­die: Print-Medi­en am glaub­wür­digs­ten - beyond-print.de | All about future media – Bei Sät­zen wie „Der Vor­teil gedruck­ter Tex­te sei für die meis­ten die Fle­xi­bi­li­tät beim Medi­en­kon­sum – die Tat­sa­che, dass man gedruck­te Tex­te über­all und jeder­zeit lesen kann.“ läse ich ja schon ger­ne mal die Stu­die und nicht nur die vor­ge­kau­te Jubel­arie der Verleger_innen. Wofür brau­che ich eigent­lich Ker­ning? Soll­te ich es ein­set­zen? Betrifft es mich über­haupt? „If you’re using Micro­soft Word, I recom­mend quit­ting imme­dia­te­ly.“ – "Ein VW Pas­sat mit Wur­zel­holz­aus­stat­tung und karier­tem Sitz­be­zug" – zu Deutsch: es gibt ihn seit den Neun­zi­gern nur noch gebraucht. – Incredi­ble Self Por­traits by 14-Year-Old Pho­to­gra­pher – Die Bil­der sind nicht mehr ganz neu, aber noch immer einen Blick wert – vor allem die Geschich­te dahin­ter ist span­nend. On being a desi­gner in the 21st cen­tu­ry – Bene­dikt Leh­nert stellt die gro­ßen Fra­gen und lie­fert gro­ße Ant­wor­ten, ganz in Sti­le des Bau­haus. Desi­gner sind Pro­blem­lo­ser. Desi­gner schaf­fen und gestal­ten Erfah­run­gen. Gin­ge …

O, SH!FT – eine Blattkritik

In einer Zeit, da den Zei­tun­gen die Abon­nen­tIn­nen und Lese­rIn­nen weg­ster­ben, ein neu­es Maga­zin auf den Markt zu brin­gen, wel­ches auf Papier pro­du­ziert wer­den soll, braucht eine Men­ge Mut – oder Leicht­sinn. Wie es dazu kom­men konn­te, dass SH!FT ent­stand, habe ich vor eini­gen Tagen schon geschrie­ben. Das allein war mir aber zu wenig. Ich woll­te auch mal einen tie­fe­ren Blick in das Heft wer­fen. Hier kommt also mei­ne Design­kri­tik. Als ich nach mei­nem Urlaub die Benach­rich­ti­gung, ich kön­ne ein Paket abho­len, im Brief­kas­ten fand, ahn­te ich schon, was da kom­men soll­te. Einer­seits war mir klar, dass in die­sem Zeit­raum nicht außer der SH!FT ankom­men soll­te, ande­rer­seits hat­te ich die SH!FT schon recht früh mit einer klei­nen Spen­de unter­stützt und lechz­te seit­dem nach Neu­ig­kei­ten. Die 25-sei­­ti­ge Vor­schau hat­te ich also schon gele­sen, und auch einen Ent­wurf des Covers kann­te ich schon. Zu die­sem Zeit­punkt hat­te ich schon ein aus­führ­li­ches Feed­back ange­kün­digt, kam aber lei­der nicht dazu. Der ers­te Ein­druck Als ich die SH!FT aus der Post-Fili­a­­le abho­len woll­te, erhielt ich gegen die Benach­rich­ti­gung einen sehr …