Gedöns
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Genug geschwiegen!

So, ihr Lie­ben.

Ich fin­de, der Umzug liegt nun lan­ge genug zurück und auch der Umzugs­stress ist nicht mehr in dem Sin­ne vor­han­den, als dass ich nicht wie­der mal etwas blog­gen könn­te. Inzwi­schen habe ich mir auch ein paar Gedan­ken zum „Abfall“ gemacht, mit dem Ergeb­nis, dass es ihn nicht mehr gibt.
Ich will damit nicht sagen, dass ich ab sofort kei­nen Müll mehr von mir geben wer­de – schön wär’s –, aber mei­ne Link­tipps für euch tra­gen künf­tig einen ande­ren Namen. Ab Mon­tag wer­de ich euch wie­der mit ein paar Ein­bli­cken in die Welt des Designs und der Gestal­tung beeh­ren, und dies dann unter dem Namen „Links vom Rhein“. Dar­an ist zunächst ein­mal der Jens Matheus­zik vom Pott­blog schuld, denn bei ihm gibt es schon die „Links anne Ruhr“, die ich sehr zu schät­zen weiß. Zum ande­ren aber tra­gen die Städ­te Köln und Düs­sel­dorf dafür die Ver­ant­wor­tung, denn im Her­zen wür­de ich ja zum einen jeder­zeit nach Köln zie­hen, wenn es nur genü­gend sach­li­che Argu­men­te dafür gäbe, und zum ande­ren lie­be ich ja fak­tisch in Düs­sel­dorf – aller­dings für Köl­ner auf der Schäl Sick, also rechts­rhei­nisch, was in Düs­sel­dorf wie­der­um wohl eher die rich­ti­ge Sei­te ist. Inso­fern ist der Name „Links vom Rhein“ also sowas von meta, dass ich euch am bes­ten gar nicht dar­an stö­ren soll­tet.

Bis die Tage,

Hen­dryk

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