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Neues aus dem Abfall, 28. Januar 2013

Mein Abfalleimer ist randvoll. Hier sind meine Leseempfehlungen vom 28. Januar 2013:

  • Leistungsschutzrecht: Ein Kampf ohne Gegner – „Die Verlage können auf diesen Gratis-Traffic nicht verzichten; also machen sie notgedrungen bei einem Spiel mit, dessen Regeln sie für ungerecht halten und kompromittieren so ihr eigenes Argument, während sie zugleich eine Regeländerung fordern, die sie noch abhängiger von Google werden liesse.“ – Lang, aber gut, und mit einem interessanten Blick auf Googles Verantwortung.
  • 60+ Apps, Tools und Websites, die jeder Journalist kennen sollte120sekunden – Auch wenn ich „Dinge, die jeder kenne sollte“-Listen per se doof finde, sind sie zumindest ein guter Ausgangspunkt für eigene Recherchen.
  • GamezGeneration | Special: Wider den Fotorealismus – Ein langer und spannender Artikel über Fotorealismus in Computerspielen, auch wenn ich seine Meinung bei Absätzen wie „Fotorealismus hieße […], dass alles absolut gleich aussähe, dass keine Unterschiede mehr bestünden. […] Realismus macht alles austauschbar. Es gibt Nichts, was heraussticht.“ absolut nicht teilen kann. Serien habe ja auch eine eigene Bildsprache entwickeln können.
  • Sexismus schadet allen – „ Warum blogge ich das? Weil das, was ich direkt mitkriege, mich immer wieder aufregt. Und weil mir einige Tweets und Aussagen von Frauen dazu – ausgelöst durch die Artikel – doch noch mal die Augen geöffnet haben, dass die 1950er Jahre noch viel weniger vorbei sind, als ich das dachte. So sieht das 21. Jahrhundert, in dem ich leben möchte, nicht aus. Ich möchte dazu beitragen, hier etwas zu verändern.“ – Noch mehr kluge Worte zur Debatte um den #Aufschrei.
  • Über 25.000 Tweets: #aufschrei schreibt Twitter-Geschichte – „ Ich halte es für möglich, dass es sich bei #aufschrei um einen der bisher weitreichendsten gesellschaftlichen Weckrufe in Deutschland handelt, der durch den Einsatz sozialer Medien zustande kam.“ – Ich wünsche es mir sehr, dass es nicht endet wie die Debatte bei Jauch: Schön, dass wir drüber gesprochen haben, jetzt können wir so weitermachen wie zuvor.
  • Anke Gröner» Blog Archive » #aufschrei – Ihr habt erstaunlicherweise die Debatte rund um Sexismus im Alltag nur am Rande mitbekommen? Hier bekommt ihr einen recht guten Einblick.
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