Gesellschaft
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1, 2, – los geht’s!

Für euch mag das jetzt über­ra­schend kom­men, aber: Ich blog­ge noch, und bald wird es ganz plötz­lich ganz viel mehr sein.

Ich wer­de etwas tun, was ich zuletzt vor knapp vier Jah­ren so rich­tig tat: live­blog­gen, von der US-Wahl, ein­fach weil ich Spaß dran habe, weil es mich inter­es­siert und weil ich trotz allen Berufs­le­bens immer noch eine Nacht­eu­le bin.

Zur Ein­stim­mung möch­te ich euch daher ein klei­nes, aber fei­nes Pro­jekt ans Herz legen, was mich sofort ange­spro­chen hat. Zwei jun­ge Men­schen haben sich auf die Spu­ren von Alexis de Toc­que­vil­le gemacht, wel­cher vor rund 200 Jah­ren von Frank­reich in die USA reis­te, um das dor­ti­ge Sys­tem zu ana­ly­sie­ren und so eine der ers­ten Bestands­auf­nah­men die­ser Demo­kra­tie mach­te, und tou­ren nun in den Tagen vor der Wahl durch die USA, um einen etwas ande­ren Ein­blick in das Land vor den pre­si­den­ti­al elec­tions zu bekom­men. Dabei ver­knüp­fen sie his­to­ri­sche Betrach­tun­gen mit Gesprä­chen mit Men­schen, die ihnen über den Weg lau­fen und las­sen dar­aus etwas ziem­lich Span­nen­des wer­den.

Tür auf für „Toc­que­vil­le 2012“.

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