Gedöns
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Schön, aber scheiße

Es ist ja nun ein paar Tage her, dass Google Reader ein neues Design bekam und damit auch einige neue Funktionen. Konkret: Google Reader kann jetzt Beiträge zu Google+ senden und mit „+1“ gutfinden. Was dafür leider abgeschafft wurde, war die Funktion, Beiträge zu teilen und die geteilten Beiträge anderer lesen zu können – quasi Twitter für Google Reader. Abgesehen von der Möglichkeit, RSS-Feeds von unzähligen (und damit meine ich bei mir nur noch 145) Seiten zu abonnieren, war dies mein liebstes Feature, weil es einfach den Blick über den Tellerrand ermöglicht hatte und mir so Beiträge zum Lesen anbot, auf die ich sonst nie gestoßen wäre.

Das geht jetzt nicht mehr und ich bin nicht der einzige, der dafür noch nach einer Lösung sucht. Fakt ist: Google hat den Reader näher an sein Social Network Google+ gerückt. Der geschätzte Felix Schwenzel hat es für sich so gelöst, dass er nun alles nach Google+ teilt und dort – Hashtags sei Dank – mit #schwenzelshare markiert. Das hat den Vorteil, dass man sich alles mit diesem Hashtag anzeigen lassen kann. Das hat aber leider den Nachteil, dass man sich diese Beiträge nicht mehr ohne Umwege abonnieren kann.

Ich habe mich daher für folgenden Weg entschieden: Ich werde alle Beiträge nun hierher teilen, also sozusagen. Da ich niemandem die volle Dröhnung zumuten möchte, jeden Tag fünf bis sechs Empfehlungen im RSS-Feed zu haben, habe ich ein weiteres Blog nur dafür angelegt: hendrykschaefer.de/shared. Dort findet ihr künftig alles, was ich lesenswert finde, und könnt es auch abonnieren.

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