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Die Ruhrstadt ist tot – Wir leben die Ruhrstadt. | Ruhrbarone

„Was soll­te denn noch schlim­mer wer­den?“ Das fra­ge ich mich ja auch.
Die Ruhr­stadt ist tot – Wir leben die Ruhr­stadt. | Ruhr­ba­ro­ne.

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  1. Nobby Brinks sagt

    Die Ruhr­stadt ist tot. Die Ruhr­stadt hat nie­mals gelebt. Die Ruhr­stadt ist nur ein Bei­spiel für eine klein­geis­ti­ge Visi­on eini­ger RVR-Poli­ti­ker, die von einem sepa­ra­ten Ruhr­ge­biet träu­men und das Ziel haben, alles zwi­schen Sons­beck und Frön­den­berg Ein­zu­ge­mein­den.

    Die Ruhr­stadt, das wäre eine Kata­stro­phe für das Ruhr­ge­biet gewe­sen. Was soll das denn für eine Stadt sein? Essen als Zen­trum, Dort­mund, Duis­burg, Xan­ten, Moers, Enne­pe­tal, Schwer­te, Hamm, Selm, Hal­tern am See als Vor­städ­te. In Essen einen Dom, in dem der Bischof alles zen­tral Bestimmt, und die Rest­li­chen Kir­chen, selbst in tiefs­ten Nie­der­rhein wer­den abge­ris­sen.

    Die­se Ruhr­stadt, die Stän­dig dar­auf bedacht ist, das sie nicht Rhein­land oder West­fa­len ist, die­se Ruhr­stadt die mit viel Berg­manns­kult und noch mehr Geld ihre eige­ne sepa­ra­te Iden­ti­tät sucht, die­se Ruhr­stadt ist nicht Wün­schens­wert.

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