Monate: März 2011

WAZ sollen wir lesen

WAZ sollen wir lesen? das zeitungsabo-experiment (epilog in zwei teilen. drittens)

Nun ist es schon eini­ge Tage her, dass mein WAZ-Pro­­be­­abo aus­lief und irgend­wie gelang es mir auch, das auf­zu­schrei­ben, was ich dabei erleb­te und emp­fand. Aller­dings waren die­se Bei­trä­ge nicht unbe­dingt das, was ich per­sön­lich als wirk­lich kon­struk­tiv emp­fin­den wür­de. Sicher­lich, eini­ge Anmer­kun­gen gab es schon, die durch­aus jeman­dem etwas brin­gen könn­ten, aber im Gro­ßen und Gan­zen war es eher ein "Tu' das nicht! Hör' damit auf! Lass' das sein!". In die­sem, vor­erst letz­ten Bei­trag wird das alles anders, hier kommt mei­ne geball­te Wut kon­struk­ti­ve, posi­ti­ve Kri­tik, hier kom­men mei­ne Wün­sche an eine Tages­zei­tung, die ich ger­ne lesen möch­te! Teil eins fokus­sier­te sich dabei auf die Aus­gangs­si­tua­ti­on, die Anfor­de­run­gen und das fak­ti­sche Ange­bot der WAZ und wird ende­te mit den Schwä­chen. Im zwei­ten Teil ging es um die Stär­ken der WAZ und um mich und mei­ne Anfor­de­run­gen. Dar­an anknüp­fend stell­te ich mei­ne Wunsch­zei­tung vor, kon­fron­tier­te sie mit der Rea­li­tät und ver­such­te zu einer Lösung zu kom­men. Zu einem wirk­li­chen Fazit, einem Rück­blick und einem Aus­blick möch­te ich jetzt kom­men.

WAZ sollen wir lesen

WAZ sollen wir lesen? das zeitungsabo-experiment (epilog in zwei teilen. zweitens)

Nun ist es schon eini­ge Tage her, dass mein WAZ-Pro­­be­­abo aus­lief und irgend­wie gelang es mir auch, das auf­zu­schrei­ben, was ich dabei erleb­te und emp­fand. Aller­dings waren die­se Bei­trä­ge nicht unbe­dingt das, was ich per­sön­lich als wirk­lich kon­struk­tiv emp­fin­den wür­de. Sicher­lich, eini­ge Anmer­kun­gen gab es schon, die durch­aus jeman­dem etwas brin­gen könn­ten, aber im Gro­ßen und Gan­zen war es eher ein "Tu' das nicht! Hör' damit auf! Lass' das sein!". In die­sem, vor­erst letz­ten Bei­trag wird das alles anders, hier kommt mei­ne geball­te Wut kon­struk­ti­ve, posi­ti­ve Kri­tik, hier kom­men mei­ne Wün­sche an eine Tages­zei­tung, die ich ger­ne lesen möch­te! Teil eins fokus­sier­te sich dabei auf die Aus­gangs­si­tua­ti­on, die Anfor­de­run­gen und das fak­ti­sche Ange­bot der WAZ und wird ende­te mit den Schwä­chen. In die­sem Teil geht es dann um die Stär­ken der WAZ und um mich und mei­ne Anfor­de­run­gen. Dar­an anknüp­fend stel­le ich mei­ne Wunsch­zei­tung vor, kon­fron­tie­re sie mit der Rea­li­tät und ver­su­che zu einer Lösung zu kom­men. Ein eigent­li­ches Fazit, einen Rück­blick und eine abschlie­ßen­de Ein­schät­zung gibt es dann – im drit­ten Teil.