Monate: Dezember 2009

Immer noch nicht twittersüchtig

Ich hatte ja neulich bekundet, dass ich nicht twittersüchtig sei, bloß um einen tollen Wandkalender – bzw. drei, so stand es im Druckerei Blog – zu erhalten und dann, nach dem 8. Dezember, als alle Wettbewerbstore geschlossen waren, schaute ich mal wieder dort vorbei und erfuhr, dass ich mich jetzt auch noch selbst melden sollte, um die Kalender zu bekommen. Aber was tut man nicht alles für einen tollen Kalender? Ich meldete mich also und bestellte dann über den dortigen Shop die drei Kalender für lau. Am Samstag kam dann endlich die heiß ersehnte Post an und statt irgendwie eines handlichen Röllchens oder so steht da ne riesige Toblerone vor mir, nen knappen Meter hoch und knapp drei Kilo schwer. „Die Blogger dürfen sich dabei noch auf ein besonderes Geschenk freuen“, hatte es geheißen und das fand ich dann auch: zehn scheckkartengroße Jahreskalender mit Twittermotiv und – sehr treffend – dem Fail Whale darauf. Warum treffend? Weil ich statt der versprochenen drei Wandkalender ganze zwölf Exemplare bekam! Wenn das mal nicht ein unternehmerischer Fail ist, …

Danke für das Altpapier!

Hach, das macht ja so einen Spaß. Neulich schrieb Frau der städtischen Musikschule eine kurze Mail, weil meinereiner – lacht nicht, sonst singe ich! – Gesangsunterricht nehmen will. Sehr geehrte Frau Begrüßungsfloskel, sehr gerne nähme ich Gesangsunterricht, aber leider fehlen mir die nötigen Informationen, inweifern dies an der Musikschule möglich ist und zu welchen Konditionen. Da es mir aufgrund meiner Arbeitszeiten leider nicht möglich ist [und da schrieb ich noch „leider“, ich glaube, nach dem folgenden Dilemma bin ich ganz froh darüber; Dogma] in der Musikschule anzurufen, bitte ich Sie darum, mir die nötigen Informationen per Mail mitzuteilen. Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen, Dogma Pillenknick Am nachfolgenden Tag bekam ich keine Antwort. Am darauffolgenden Tag auch nicht. Am Tag danach lag dann ein riesiger Brief von der Musikschule im Briefkasten. Kaum oben in meiner Wohn- und Schlafküche angekommen öffnete ich den Brief und fand – nichts. Kein Anschreiben. Was die wohl von mir wollen? Ich kippe den Brief aus und jede Menge Krams fällt mir entgegen, aber seht selbst.