Monate: Juli 2009

sometimes …

… I real­ly hate the öffent­li­cher Per­so­nen­nah­ver­kehr (kurz: ÖPNV; ver­ständ­lich: Bus und Bahn). Da lebt man schon in einer Regi­on, die immer als Metro­po­le aner­kannt wer­den will - und dann merkt man an den klei­nen Din­gen, dass es mit Metro­po­le noch nicht so weit her ist. Da war man lus­tig Wör­ter auf die Uni am Krei­den (oder so, jeden­falls ist an der Uni Duis­burg-Essen der­zeit Wahl­ses­si­on; Stu­Pa und Senat wer­den gewählt und die grü­ne Hoch­schu­le­grup­pe hat, da noch viel zu jung, kaum etwas machen kön­nen, wes­we­gen man letzt­lich krei­de­te) und fuhr zurück, kommt um 1.01 Uhr in Wan­ne am Haupt­bahn­hof an - um fest­zu­stel­len, dass nix mehr geht. Kla­rer Fall von Sack­gas­se. Der letz­te Bus nach Her­ne fuhr um kurz nach Mit­ter­nacht, der letz­te Bus, der mich gen Bett gebracht hät­te, sogar ne Stun­de eher - und die Bahn fährt auch nicht mehr. Unter der Woche zwi­schen Mit­ter­nacht und vier Uhr ist ganz Her­ne vom Rest der Welt abge­kop­pelt. Klingt doof, ist aber so. Wer den Begriff "Kirch­turm­den­ken" geprägt hat, muss im Ruhr­ge­biet gewe­sen sein. Fünf …

2271. Eine Wasserstandsmeldung

2271 ist eine schö­ne Zahl - und oben­drein durch Drei teil­bar. Nicht so schön ist die Zahl, wenn sie die unge­le­se­nen Fee­dein­trä­ge in mei­nem RSS-Fee­d­­re­a­der meint. Never­theless wage ich es nicht, ein­fach auf "Fee­dein­trä­ge löschen" zu gehen. Inso­fern hab ich da noch ein wenig was vor mir. Nen­nen wir es einen #fail, das trifft es wohl ganz gut. Ansons­ten war heu­te Mün­­te-Talk in der NRW School of Gover­nan­ce. Ich sag mal kurz "Net­te Idee, schlecht umge­setzt" und ver­wei­se dazu auf den Bei­trag des Herrn Mül­ler, dem ich nichts hin­zu­zu­fü­gen habe.