Monate: März 2009

#projekt52 - 08. 12

Die­ses Bild - oder soll­te ich bes­ser sagen, Die Bil­der? - ent­stand im letz­ten Som­mer, am vier­ten Tag mei­ner Euro­pa­rei­se … weil mir danach war, ver­brach­te ich die­sen gan­zen, wun­der­bar son­ni­gen Don­ners­tag aus­schließ­lich in und am Bahn­hof, am Wie­ner West­bahn­hof, foto­gra­fier­te viel und kam sogar mit einer mir völ­lig frem­den Dame ins Gespräch. Aber genug davon, das Bild hat ja auch eine klei­ne Geschich­te, denn letzt­lich - und ein­zig daher kommt der Titel - han­delt es sich um zwölf Ein­zel­auf­nah­men, defac­to Ergeb­nis einer Seri­en­bild­auf­nah­me eines anfah­ren­den ICE, jedes ein­zel­ne mit einem ande­ren Effekt bear­bei­tet (wobei man von den unte­ren Ebe­nen, dem mehr ste­hen­den als fah­ren­den Zug, kaum etwas sieht). Schaut es euch ein­fach an und geht ganz nah ran.

#projekt52 - 07. monster unter'm bett

Die­ses The­ma war mein Schick­sal. Ich sah es, dach­te, Nett!, und ver­sag­te. Kapi­ta­ler Fail - mein Kopf war leer. Ich habe kei­ne Mons­ter unter'm Bett., dach­te ich. Selbst die ers­ten Asso­zia­tio­nen brach­ten mich nicht wei­ter, da waren ein­fach kei­ne Mons­ter, die mich auf­schre­cken, auf­wa­chen oder wach blei­ben lie­ßen. Und so lähm­te mich die­ses The­ma und ver­hin­der­te infol­ge der zur aus­ufern­den Krea­tiv­blo­cka­de ange­wach­se­nen Schrei­Blo­cka­de mir auch nur annä­hernd zusa­gen­de Ide­en zu den nach­fol­gen­den The­men. Immer­hin: ges­tern habe ich dann eine mei­ne ers­ten Ide­en zum The­ma auf­ge­grif­fen, denn - und da bin ich mir jetzt sicher - es liegt doch ein Mons­ter unter'm Bett, wenn auch kei­nes der übli­chen Ver­däch­ti­gen. Es ist ein Puz­zle. Grob geschätzt (ich fin­de die Ver­pa­ckung nim­mer) fünf­tau­send Tei­le, das Motiv ist ein aus noch mehr Foto­gra­fi­en zusam­men gesetz­ter Weiß­kopf­see­ad­ler, Beschäf­ti­gungs­the­ra­pie für meh­re­re Wochen und Ursa­che meh­re­rer Ner­ven­zu­sam­men­brü­che. Das allein unter mei­nem Bett ist aber wenig mons­ter­haft - und sieht zudem eher beschei­den aus. Inso­fern war ich froh, dass es in der letz­ten Woche einen wun­der­ba­ren Son­nen­un­ter­gang gab und ich dabei ein wei­te­res …

ruhe vor dem sturm

In die­sem Monat war mei­nes Erach­tens hier noch nicht all­zu viel los - et is Halb­zeit, und bis zuvor stan­den hier erst fünf Bei­trä­ge für den März. Mit die­sem wer­den es sechs sein … and I have to make an announ­ce­ment: I her­e­by decla­re, that the­re will be three more posts to be posted wit­hin the next three days. Damit will ich mei­nen Rück­stand beim Projekt52 ein wenig ver­kür­zen, denn das lief selbst­ver­ständ­lich auch ohne mei­ne Bei­trä­ge wei­ter. Seit mei­nem letz­ten Bild sind fol­gen­de The­men bei mir auf­ge­lau­fen: Mons­ter unter'm Bett, Bewe­gung, Vehi­kel, Mas­sen­haft und seit ges­tern Küchen­kul­tur. Heu­te - und ich bin so froh, dass ich end­lich etwas gefun­den habe! - gibt es Mons­ter unter'm Bett, mor­gen bekommt ihr Bewe­gung und Mitt­woch ein Vehi­kel. In die­sem Sin­ne bis nach­her, dog­ma

FKK

"Wenn Pri­vat­sphä­re Para­noia ist, dann bin ich ger­ne para­no­id." <- ich via #Jabber in einem #ICQ Chat War­um muss man sich erst nackt im Inter­net bewe­gen, bis einem einer sagt, dass anzie­hen nicht so ver­kehrt wäre? #daten­schutz Die ers­ten Tweets mei­ner Wenig­keit, die ich hier geson­dert ver­öf­fent­licht wis­sen möch­te. Mehr sag' ich dazu nicht. Nur dies noch: Denkt mal drü­ber nach. ;-) Ach, PS: <wer­bung> Ich nut­ze jetzt Jabber. </werbung> Das Ver­hält­nis zwi­schen Jabber und ICQ könn­te man als Auf­hän­ger für die gro­ßen Debat­ten über Daten­schutz, Pri­vat­sphä­re, Sicher­heit, Zuver­läs­sig­keit und Open Source füh­ren. Hab ich auch schon getan. Muss man aber nicht.