Gestaltung
6 Kommentare

#projekt52 - 11. küchenkultur

fast food

fast food

Okay, okay … The­ma Num­mer Zehn fehlt noch (da bin ich noch am Bas­teln) - aber da ich mit der Num­mer Elf aus­nahms­wei­se mal wie­der in time bin, will ich euch mein Motiv nicht vor­ent­hal­ten. Ich hab mir - jetzt, wo ich mein Bild fer­tig habe - mal die bis­he­ri­gen Ein­gän­ge bei Sari ange­schaut und stel­le ein Span­nungs­feld zwi­schen Mobiliar/Ausstattung auf der einen und Zutaten/Gerichte auf der ande­ren Sei­te fest - und mit­ten­drin: Kaf­fee. Jede Men­ge Kaf­fee. Find ich per­sön­lich gut, woll­te ich aber nicht machen. Nur Möbel oder Acces­soires zei­gen, fand ich eben­so öde wie auf die Nah­rung zu gehen und hab mich für ein Mit­tel­ding mit einem klei­nen, offen­sicht­li­chen und um meh­re­re Ecken gedach­ten Kon­trast ent­schie­den - gleich­wohl die bis­her zu sehen­den Bil­der zei­gen, dass auch dar­aus ganz vie­le tol­le Sachen ent­ste­hen kön­nen, die ich abar­tig toll und an-die-Wand-pin­nens­wert fin­de - aber eben nicht selbst foto­gra­fie­ren könnte/wollte. In einem kur­zen Satz: Hier seht ihr Bei­spie­le für den heu­ti­gen Schnell-Schnell-immer­hin-nicht-Mikro­wel­le-Fast­food-self­made-Fraß - und da zäh­le ich Sen­seo als die Ver­kör­pe­rung der Per­ver­tie­rung der Syn­ony­mi­tät von Kaf­fee und Frei­heit dazu - und mit­ten­drin eine mehr oder weni­ger alte, aber nicht ganz so lieb­los behan­del­te Gei­ge als Sym­bol für Hoch­kul­tur, was auch immer das sein mag. Wohl bekomm's.

Ein klei­ner Nach­trag: ich konn­te mich zwi­schen zwei Ver­sio­nen par­tout nicht ent­schei­den, ten­dier­te mini­malst zu einer der bei­den und frag­te mal höf­lichst bei Twit­ter um ein Mei­nungs­bild. Ich bekam drei Ant­wor­ten, von Frau Chi­kat­ze (der­einst nahm ich an ihrer Blog­wich­tel­ak­ti­on teil), Domi­nik und Beli­ar, zu dem ich noch durch die Lei­tung klet­tern muss, um ihn dank­barst zu her­zen, weil ich bei­nah ver­ges­sen hat­te, ihm zu dan­ken. Für die Rück­mel­dun­gen möch­te ich mich noch­mal herz­lichst bedan­ken - auch wenn es mich kein biss­chen wei­ter gebracht hat, da mei­ne Stim­me dann zum Unent­schie­den führ­te. … Letzt­lich habe ich mich dann auf mein Gefühl ver­las­sen und mich gegen mein Gefühl ent­schie­den. Alle Klar­hei­ten besei­tigt? Wun­der­bar.

Teilt mei­nen Text
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

6 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.