Gedöns
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jazzin‘ monteverdi

Nachdem zuletzt die gute Frau Kermes von der Ausdrucksstärke der Werke Antonio Vivaldis künden durfte, gibt’s jetzt wieder was für’s Auge und die Ohren. Die Musik ist noch älter – aber sie kommt viel jünger ‚rüber. Darf ich vorstellen: Christina Pluhar (die Rothaarige an der Theorbe [das ist die Laute {das ist der bauchige Gitarrenvorläufer} mit dem Satz Resonanzsaiten und dem langen Hals], die den ersten Einsatz gibt) und ihr Ensemble L’Arpeggiata mit Countertenor (die tollste Stimmfarbe ever) Philippe Jaroussky spielen Claudio Monteverdis „Quarto scherzo delle ariose vaghezze“ mit dem Titel „Ohimè ch’io cado“ (Was so viel heißt, wie „Ach, ich falle“ – es geht entfernt um eine tragische Liebe) von 1624. Man kann bei Minute 2:36 einen Hauch von Mozart hören ^^

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