Gestaltung
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#projekt52 – 07. monster unter’m bett

Monsterdimensionen

Monsterdimensionen

Dieses Thema war mein Schicksal. Ich sah es, dachte, Nett!, und versagte. Kapitaler Fail – mein Kopf war leer.

Ich habe keine Monster unter’m Bett., dachte ich. Selbst die ersten Assoziationen brachten mich nicht weiter, da waren einfach keine Monster, die mich aufschrecken, aufwachen oder wach bleiben ließen. Und so lähmte mich dieses Thema und verhinderte infolge der zur ausufernden Kreativblockade angewachsenen SchreiBlockade mir auch nur annähernd zusagende Ideen zu den nachfolgenden Themen. Immerhin: gestern habe ich dann eine meine ersten Ideen zum Thema aufgegriffen, denn – und da bin ich mir jetzt sicher – es liegt doch ein Monster unter’m Bett, wenn auch keines der üblichen Verdächtigen.

Es ist ein Puzzle. Grob geschätzt (ich finde die Verpackung nimmer) fünftausend Teile, das Motiv ist ein aus noch mehr Fotografien zusammen gesetzter Weißkopfseeadler, Beschäftigungstherapie für mehrere Wochen und Ursache mehrerer Nervenzusammenbrüche. Das allein unter meinem Bett ist aber wenig monsterhaft – und sieht zudem eher bescheiden aus. Insofern war ich froh, dass es in der letzten Woche einen wunderbaren Sonnenuntergang gab und ich dabei ein weiteres Monster im Abendrot fotografierte – das hiesige Kohlekraftwerk, immerhin mit Kraft-Wärme-Kopplung – aber eben Kohle. … Zu Zeiten des Bergbaus konnte man ja nicht einmal seine weiße Wäsche zum Trocknen nach draußen hängen, es sei denn, sie sollten grau sein.

Genug der Vorrede, hier meine Monster unter’m Bett.

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5 Kommentare

    • Wunderbar … da ich dir die Bilder ja geschickt habe – hättest du was dagegen, wenn du den Link hier einstelltest ;-) zum Vergleich zum Beispiel

  1. Fantastisches Monster unterm Bett, wobei es wohl nicht nur in den Träumen an die Schrecken und Nervenproben während des Puzzelns erinnert ;-) Klasse! LG Petra

  2. Coole Idee. :) Allerdings habe ich weder ein Puzzle noch ein Kraftwerk unter dem Bett… :) (Zum Glück.) ;)

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