Gedöns
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in fliedernen wogen

zimtenen eisens im mund erwache
ich, schrecke auf
von klammen laken.

der nachtmahr hetzt
meinen erinnerungen nach, verstümmelt
die alte melodie zu
fetzen von anfang.

ich blicke aus
haselnussigen augen zu dir,
melodie rinnt meine wangen
hinab, du murmelst
drei wörter,

– der hirschgekrönte feuervogel –

mehr braucht es nicht.

irgendwann gehst du, trägst
melodie auf deinen wangen.
in fliedernen wogen
versinkt mein sturmumwölktes haupt,

frau sehnsucht …

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