Gedöns
Schreibe einen Kommentar

in fliedernen wogen

zimt­e­nen eisens im mund erwa­che
ich, schre­cke auf
von klam­men laken.

der nacht­mahr hetzt
mei­nen erin­ne­run­gen nach, ver­stüm­melt
die alte melo­die zu
fet­zen von anfang.

ich bli­cke aus
hasel­nus­si­gen augen zu dir,
melo­die rinnt mei­ne wan­gen
hin­ab, du mur­melst
drei wör­ter,

- der hirsch­ge­krön­te feu­er­vo­gel -

mehr braucht es nicht.

irgend­wann gehst du, trägst
melo­die auf dei­nen wan­gen.
in flie­der­nen wogen
ver­sinkt mein sturmum­wölk­tes haupt,

frau sehn­sucht …

Teilt mei­nen Text
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.