Gestaltung
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#projekt52 - 02. zeit

die bahn

die bahn

zeit. hätt' ich gern. hat­te sie - knapp 168 stun­den, also 10080 minu­ten oder eben 604800 sekun­den. eine woche, um ein bild zum the­ma "zeit" bei saris pro­jekt 52 zu fin­den. im kopf hat­te ich es, als ich das the­ma las. mög­lich­kei­ten, dazu was abzu­lich­ten, nur sie­ben. und an jedem die­ser momen­te war es mir nicht mög­lich, ein bild zu schie­ßen. ent­we­der hat­te ich kei­ne kame­ra dabei - oder es war kei­ne uhr da. … ich woll­te ein foto von der mut­ter aller uhr­zei­ten machen - 21.23 uhr. … war­um aus­ge­rech­net die uhr­zeit? weil es eine sehr lan­ge pha­se gab (die noch anhält), zu der es, wenn ich abends auf eine digi­tal­an­zei­ge schau­te, stets 21.23 uhr war, genau­er "21:23". nu. scha­de drum. … statt­des­sen hab ich mich für eine ande­re mani­fes­ta­ti­on von "zeit" unter dem aspekt des war­tens ent­schie­den - die bahn. witz­los, aba nu - ich fah­re ger­ne bahn und inso­fern kenn ich mich mit zeit aus. … wobei: wat sind schon fünf minu­ten ver­spä­tung? ver­spä­tung? … iwo … fünf minu­ten, dat is noch pünkt­lich … also wenn da gezz "ca 5 Min spä­ter" steht, dann meinense ja einxlich zehn minu­ten - aba dat is ja auch egal, der anschluss­zug is ent­we­der weg oda hat noch mehr ver­spä­tung. so, genug der wor­te … gezz geht's an das nächs­te the­ma.

ps: sehr schö­ne fot­tos zum the­ma gib­bet bei yuna (tol­le inter­pre­ta­ti­on), im fam­log (tol­les foto, bis auf den rah­men), vom pseu­do­li­te­ra­ten (will auch!), von der olsenban.de (höhö), beim gerd klu­ge (hach, der pott …), ingrid mit­tel­sta­edt (tol­ler baum!), hea­ding north (wat ne gei­le nacht­auf­nah­me!), von annas hirn­fa­sching (da war ich schon, wo sie foto­gra­fiert hat), pat­je hat­te die glei­che idee wie ich und yan­nicks bild is ein­fach nur gut (das schlim­me dar­an: mir kommt es so vor, als hät­te ich sein blog schon zu inter­net-urzei­ten mal ent­deckt gehabt und bin mir doch nicht sicher). … ich ver­mis­se aller­dings noch die bis­her immer tol­len bil­der vom aleks und vom domi­nik.

bild: flick­r/cc-by/dog­ma_85p

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5 Kommentare

  1. Eine schö­ne Inter­pre­ta­ti­on zum The­ma - gefällt mir, vor allem auch was du dazu schreibst und wie du es schreibst. Gefällt mir!

    Vie­le Grü­ße von Kers­tin

  2. He he he, dan­ke für die Blu­men ;-) Und mach Dir kei­nen Kopp, 11:19 Uhr sieht auch gut aus, Haupt­sa­che Ober­hau­sen steht mit dabei.

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