Gedöns
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passacaglia spontanea

unter dem kris­tall­flo­cken­schwe­ren grau­en bal­da­chin
gehe ich an des
demen­ten väter­chens fros­ti­ger hand
in der wei­ßen wüs­te spa­zie­ren,
die uns bald so
auf­ge­nom­men wie ver­ges­sen hat.

wir wan­deln auf nie gegan­ge­nen
pfa­den ent­lang des näch­te­nen wal­des
und die glo­cken des win­ters
schel­len ihr unrhyth­mi­sches lied.

musik: rolf lis­le­vand - pas­sa­ca­glia spon­ta­nea. (ich wünscht, ich könnt's euch geben, aber es ist unauf­find­bar)

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