Gedöns
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sechs uhr vierundfünfzig

schö­ne uhr­zeit, sar­rich­ma. da geht näm­mich mein bus. der bringt mich zur bahn. die bringt mich zum bus. und der bringt mich zur hal­te­stel­le. die bringt mich - HALT! von da an brauch ich mei­ne füße. DIE brin­gen mich dann zur uni.

mer­ke: nach­her beginnt die o-woche - wofür auch immer das o ste­hen wird, offi­zi­ell soll es ja "ori­en­tie­rung" bezeich­nen, aber da habe ich noch zwei­fel. und ab dann bin ich prak­ti­zie­ren­de stu­den­tin.

in die­sem sin­ne wünsch ich eine geruh­sa­me nacht und hör mir niko­laus bruhns kan­ta­te "ich lie­ge und schla­fe" an. … ob fun­e­ral­mes­sen so das rich­ti­ge sind?

salü und bis die tage,

dog­MA

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