Monate: August 2008

maskulinum-femininum

herr­lich … was für ein glücks­griff, die­se cd. "ber­lin. songs of love and war, peace and exi­le" von theo bleck­mann und fumio yas­u­da. … ich wer­de spä­ter dazu mehr erzäh­len, aber von die­sem einen lied kom­me ich ein­fach nicht los, daher soll dies hier eine pre­mie­re geben: ich prä­sen­tie­re einen lied­text. mas­ku­­li­­num-femi­­ni­­num; text: mar­cel­lus schif­fer, musik: mischa spo­li­an­sky war ein mas­ku­li­num und ein femi­ni­num, hat­ten bei­de sich so gern! sprach das mas­ku­li­num zu dem femi­ni­num "ich ver­trau dir etwas ganz intern!" du bist femi­ni­num, doch sehr mas­ku­li­num, ich bin mas­ku­li­num doch sehr femi­ni­num. so ein mas­ku­li­num und ein femi­ni­num die sind heut­zu­ta­ge streng modern! dar­um lie­bes femi­ni­num, sei mein mas­ku­li­num, ich dein femi­ni­num und dann, was uns bei­den fehl­te, was uns bei­de quäl­te, ist vor­bei. und das femi­ni­num ging als mas­ku­li­num, trug 'nen frack und einen stock, und das mas­ku­li­num ging als femi­ni­num, trug die haa­re lang und einen rock, und das femi­ni­num kämpft' fürs mas­ku­li­num, und das mas­ku­li­num kocht' fürs femi­ni­num, doch das mas­ku­li­num und das femi­ni­num schos­sen bei­de einen bock! ja, ja, denn …

nachtdurst

sie grinst mich voll­mon­den an, mei­ne tas­se, mais­wei­zen­gelb, war­tet dar­auf, dass ich sie abfül­le, auf­fül­le und wie­der lee­re. nur war­um muss aus­ge­rech­net jetzt kein kaf­fee mehr da sein? mein bewusst­sein rennt wie die maus im rad.

schreibtest

wofür das inter­net doch gut ist ^^ bei frau*seltsam fand ich den link zu frau mel­le, wel­che wider­um von ihr bekann­ten blog­gern den link hat­te zum schnell­schreib­test. ich hab ihn ein­fach mal gemacht und hier ist das ergeb­nis. 64 Wör­ter speed­test

einschlafen

sag mir, wie ist es ein­zu­schla­fen? - es ist, weißt du, wie die kon­trol­le zu ver­lie­ren, du kannst dei­nen blick nicht mehr fokus­sie­ren, du hörst din­ge, die offen­sicht­lich nicht statt­ge­fun­den haben, du fühlst dich wack­­lig-wabernd, wenn du gehst und dei­ne haut ist kalt, so kalt, so brrrrrrr wenn du ein­schläfst, wird alle ver­gan­gen­heit, gegen­wart, zukunft jetzt. und die­ser irre ver­wir­ren­de kon­troll­ver­lust macht dich ungleich müder.